Cisco zeigt das Einkaufen der Zukunft
Dienstag, 20. Oktober 2009. 22:03 von Frank Pfabigan
Dies ist ein Blog von Frank Pfabigan, einem Web-Entwickler mit
20jähriger Erfahrung.
Ich lege meinen Fokus auf Suchmaschinenoptimierung (SEO)
und Benutzerfreundlichkeit.
Hier dreht es sich um SEO, nützliche und relevante Tools,
suchmaschinenfreundliche Gestaltung sowie Social Web Promotion und das Geldverdienen.
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Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap
Dienstag, 20. Oktober 2009. 11:42 von Frank Pfabigan
Wie zahlreiche Gerüchte bestätigen, scheint Google demnächst den öffentlich angezeigten PageRank komplett unterdrücken zu wollen. Seit gestern (19.10.2009) sind plötzlich sehr viele Meldungen hierüber in der Blogosphäre aufgetaucht.
Google könnte so allen Linkverkäufern, deren Basis der (öffentlich angezeigte) PageRank ist, ein Schnippchen schlagen. Wenn alle plötzlich “PR n/a” (not available) haben, so greifen die Verkaufsargumente dieser Linkverkäufer nicht mehr. Auch der allgemeine, vor allem von Halbwissenden, betriebene Hype um den PageRank würde damit endlich beendet werden.
Denn wie wir alle schon beobachtet haben, ist für einen bestimmten Suchbegriff nicht immer die Seite “oben”, die den höchsten PageRank hat, sondern die für diesen Suchbegriff (Keyword) relevanteste.
Der PageRank ist eine Erfindung von Google-Gründer Larry Page (deswegen heißt das so), der, in einfachen Worten ausgedrückt, die populärsten Websites mit einem hohen Wert (bis max. 10) beziffert. Für die komplizierte Berechnung des PR fliessen Faktoren wie die Anzahl der Links zur Seite sowie die Gewichtung der verlinkenden Seiten selbst und welcher Linktext verwendet wurde, ein.
Eine Seite könnte einen PageRank 8 haben und trotzdem für die Suche nach “Marmelade” ganz hinten stehen. Ist doch logisch, oder? – Vor allem, wenn es sich bei dieser Seite um die c’t handelt, die sich nicht primär mit Marmelade beschäftigt.
Irgendwie habe ich jetzt Hunger bekommen…
Montag, 05. Oktober 2009. 07:02 von Frank Pfabigan
Wer wie ich sein Geschäft von zuhause betreibt, kennt die Vorteile: keine Minute zur Arbeit, keine Büromiete, keine Zeitverschwendung.
Alles, was man braucht, um in der Branche (Webdesigner, Programmierer, SEO, …) selbst durchzustarten, hat man meist bereits zusammen: einen Computer, ein Telefon und einen Schreibtisch. Mehr ist nicht nötig.
Ich liebe den Gedanken, ein großes Unternehmen von zuhause im Bademantel aus zu steuern. Keine festen Mitarbeiter, sondern ein Netz aus vertrauenswürdigen Selbständigen, mit denen man blind zusammenarbeiten kann. Keine Verpflichtungen, keine Bindung-wider-willen, kein Betrug durch Partner. Lies weiter »