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Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Wordpress 2.9 verfügbar

Samstag, 19. Dezember 2009. 15:33 von Frank Pfabigan

Eben hat mich mein Wordpress-Backend noch daran erinnert, auf Wordpress 2.8.6 upzudaten, in der nächsten Sekunde stand dort 2.9. Da ich schonmal hier war, habe ich gleich auf Wordpress 2.9 upgedated. Läuft prima.

Wordpress Version 2.9 “Carmen” bringt eine ganze Reihe von neuen Features mit sich, als da wären:

  • Globales undo/trash feature. Versehentlich gelöschte Beiträge können aus dem Mülleimer (“Trash”) wieder hergestellt werden. Damit verschwinden auch die “Sind Sie sicher” Meldungen beim Löschen von Inhalten.
  • Eingebauter Bild-Editor. Beschneiden (crop), Bearbeiten (edit), Drehen (rotate), Spiegeln (flip), Skalieren (scale) ist nun direkt in Wordpress möglich. Weitere Multimedia-Features sind für die nächsten Releases von Wordpress geplant.
  • Batch Plugin und Kompatibilitäts-Check. Es können mehrere (10) Plugins am Stück upgedated werden. Zudem gibt es Kompatibilitäts-Metadaten, die einem im Voraus anzeigen, ob ein Plugin kompatibel zur installierten Wordpress-Version ist oder nicht. Damit Benutzern die Angst vor dem semi-automatischen Updates genommen wird.
  • Einfachere Video-Einbettung. Einfach eine URL von YouTube, Daily Motion, Blip.tv, Flickr, Hulu, Viddler, Qik, Revision3, Scribd, Google Video, Photobucket, PollDaddy und Wordpress.tv in eine Eingabezeile einfügen und der korrekte Einbettungs-Sourcecode wird automatisch erzeugt.

Außerdem gibt es eine große Anzahl von Verbesserungen:

  • rel=canonical Tag für Links (SEO)
  • Automatische Datenbank Optimierung, die man durch define('WP_ALLOW_REPAIR', true); in der wp-config.php einschalten kann.
  • Themes können jetzt “Post Thumbnails” definieren. Hierbei werden Posts (Artikeln) automatisch kleine definierbare Bildchen hinzugefügt. Für “Blogs im Magazin-Stil” muß diese Funktionalität nun nicht mehr hinzuprogrammiert werden.
  • Eine neue Tabelle commentmeta erlaubt nun das Hinzufügen von key/value Paaren zu Kommentaren, so daß das Kommentarsystem einfach erweitert werden kann.
  • und über 500 Tickets, Bugs und weitere Verbesserungen

Hab Spaß.


Werkzeuge zur Geschwindigkeitsmessung von Webseiten

Freitag, 18. Dezember 2009. 17:21 von Frank Pfabigan

Hier findest Du eine kleine Zusammenfassung von nützlichen Tools, mit denen man die Geschwindigkeit von Webseiten und andere nützliche Parameter feststellen kann.

Nach längerer schöpferischer Pause regt sich wieder etwas Neues bei Google Webmaster Tools: Neben der bekannten Funktion zur Abfrage von Keywords, unter denen eine über die Zeit Website gefunden wird, gibt es jetzt einen neuen Menüpunkt “Google Labs”.

Dort finden sich derzeit die Funktionen

  1. “Abruf wie beim Googlebot”,
  2. “Malware-Details” und
  3. “Website-Leistung”.

Punkt 1 und 2 sind relativ unspannend (es sei denn, auf der eigenen Seite wurde Malware entdeckt und man wird von Google geblockt). Aber Punkt 3 gab den Ausschlag für diesen Artikel.

Ein Tool zur Messung von Websites zu haben, ist schön. Schöner ist es jedoch, mehr als eines zu haben.

Das von Yahoo! stammende YSlow ist ein prima Tool, das sich schön in Firebug integriert und nicht nur ausgiebig über die Geschwindigkeitsparameter Auskunft gibt, sondern auch ein Bildkompressionstool und andere Kompressionstools für CSS, Javascript mitbringt. Die Anzeige von YSlow ist eine Bewertung der bemassten Seite im Stile amerikanischer Schulnoten von A bis F.

YSlow ist schnell, klein und zuverlässig. Nun schickt sich Google an, Yahoo! auch auf diesem Gebiet zu schlagen und ein ebensolches Tool in die Zentrale Google Webmaster-Tools einzuklinken. Genau wie YSlow integriert sich auch Google’s Page Speed getauftes Tool in Firebug.

Man beachte auch den philosophischen Unterschied, der in den Namen der Tools ausgedrückt wird: YSlow (warum langsam?) setzt quasi voraus, dass Deine Seite zu langsam ist und Du erhältst eine Schulnote A-F dafür. PageSpeed ist vom Namen her positiver eingestellt (zumindest wird keine Langsamkeit unterstellt). Aber das nur am Rande. Solche Kleinigkeiten gilt es beim Marketing unbedingt zu beachten.

Das Interface von YSlow stellt sich in Firebug wie folgt dar – vor dem Start und danach:

YSlow im Firebug

YSlow im Firebug

YSlow in Aktion

YSlow in Aktion

Die Seite, die hier von YSlow und Page Speed getestet wurde, ist übrigens die Google Webmaster Tools Seite, auf der Page Speed vorgestellt wird ;-)

Und so kommt Page Speed von Google daher, noch etwas schmucklos, aber sehr funktional:

Google Page Speed

Google Page Speed

Google Page Speed in Aktion

Google Page Speed in Aktion

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von YSlow und Page Speed

Mit beiden Tools kann man Websites hinsichtlich Userperformance beurteilen, und solange man sich an ein Tool (hauptsächlich) hält, kann man Websites vergleichen und gegeneinander antreten lassen. Beide Tools bieten eine dahinterliegende Hilfe an (siehe auch Nicole Sullivan’s Video: Wie man schnelle Webseiten baut); mit den hieraus gewonnenen Erkenntnissen kann man seine Website tatsächlich beschleunigen, um dem Leser eine bessere Performance zu geben.

Interessant finde ich bei Google Page Speed den Punkt “Use efficient CSS selectors”. Da werden dann “ineffiziente” CSS-Regeln aufgelistet, die man anders besser schreiben könnte (im Sinne der Geschwindigkeit).

Es gibt mehr da draußen

Es soll hier natürlich nicht verschwiegen werden, daß auch Google Chrome und Safari tolle Website-Profiler haben, die bei der Fehlersuche und bei der Geschwindigkeits-Optimierung unheimlich hilfreich sind. Ich vermute aber mal ganz stark, daß die meisten Leute (wenn Sie sowas denn überhaupt benutzen) YSlow und Firebug nutzen.

Nun gibt es mit Google’s Page Speed ein weiteres, von dem sich zeigen wird, ob und wie es weiter entwickelt wird und ob Google es schafft, einen unvergleichglichen Mehrwert gegenüber den anderen Tools zu bieten. Mir ist es letztendlich egal, welchen Website-Profiler ich nutze, hauptsache, die Ergebnisse sind zuverlässig (im Sinne von nachvollziehbar) und das Tool zeigt mir übersichtlich an, wo ich was wie verbessern könnte oder sollte.

Was bleibt, ist Arbeit

Und jetzt ans Werk: Deine Seite kann bestimmt auch noch schneller gemacht werden. Geringere Ladezeit = zufriedenere Besucher. Nichts nervt Besucher so wie das lange Warten auf irgendwelche bekloppten Bildchen und Werbebanner, die die Darstellung der Seite verzögern – oder, schlimmer noch, zum Aufspannen des Layouts benutzt werden (Tabellen-Design). Nee, das muß nicht sein.

Mancherorts ist man allerdings an bekloppten, ineffizienten Code gebunden, wenn z.B. ein Werbepartner nicht validen und nicht-änderbaren Sourcecode ausliefert (z.b. per Javascript verschleiert und direkt beim Anzeigen der Seite in HTML-Source gewandelt). Auch ich habe hier und da ein Plugin oder irgendwas “Fremdes” eingebunden, was mir die Geschwindigkeit oder die Validität versaut.

Man muß im Einzelfall prüfen, was einem wichtiger ist und – wie immer – Konsequenzen ziehen.

Hab Spaß.


Google Chrome für Mac Betaversion endlich verfügbar

Mittwoch, 09. Dezember 2009. 08:29 von Frank Pfabigan

google-chrome-logoWas man zuvor nur über geheime Wege haben konnte, bekommt man jetzt offiziell. Die öffentliche Betaversion von Google Chrome für den Mac ist freigegeben und erhältlich.

Auch die Entwicklerversion lief schon sehr stabil. Google Chrome ist sehr schnell im Webseitenaufbau und sehr angenehm in der Handhabung. Kein überflüssiger Schnickschnack, intuitive Bedienung und ein umfassendes Entwicklerpanel.

google-chrome-public

In der E-Mail von googlechromenews@google.com standen noch einige interessante Fakten. Bei der Entwicklung dieser Version ist folgendes angefallen:

  • 73.804 geschriebene Codezeilen speziell für Mac
  • 29 Entwickler-Builds
  • 1.177 Mac-spezifische Fehlerbehebungen
  • 12 externe Mitarbeiter und Fehlerbearbeiter für den quellcode für Google Chrome für Mac, 48 externe Codemitarbeiter
  • 8.760 Erfrischungsgetränke und Kaffees wurden konsumiert

Auftraggeber aus der Wirtschaft können sich den Aufwand hinter ihrer Meinung nach “kleinen Aufträgen” nicht vorstellen. Die aufgeführten Zahlen lassen erahnen, welcher Aufwand für Google Chrome für Mac betrieben wurde… Und das Produkt ist für alle kostenlos! Da schütteln die Herren aus der Wirtschaft mit dem Kopf, das verstehen sie nicht… Daß man etwas hart erarbeitetes kostenlos weggibt, um von der Gemeinschaft ein Vielfaches zurückzubekommen.


Ich habe weitere 8 Einladungen für Google Wave zu vergeben

Mittwoch, 09. Dezember 2009. 08:06 von Frank Pfabigan

Juhuu. Google hat mein Einladungs-Kontingent wieder aufgestockt. Es stehen weitere 8 Einladungen zur Vergabe an. Wer eine Einladung zu Google Wave haben möchte, bitte einfach einen Kommentar zu diesem Artikel hinterlassen, aus dem die E-Mail Adresse hervorgeht.


Teamarbeit für Projekte in Realtime

Sonntag, 06. Dezember 2009. 22:56 von Frank Pfabigan

Immer wieder schön sind Lösungen von IDE-Plattformen, wenn man in einem verstreutem Team zusammenarbeiten will (oder muß). Anstatt aufwändig und mühselig in andere Städte zu reisen und Zeit zu vertrödeln, einfach zuhause bleiben und trotzdem mit Kollegen und Freunden von überall auf dem Globus zusammen an einem Projekt arbeiten.

Das geht auch in Echtzeit: Die Erweiterung “Cola” für Eclipse ist seit 2008 verfügbar und bietet kleinen Teams die Möglichkeit, denselben Sourcecode zur selben Zeit zu bearbeiten. Wenn jeder weiß, was er tut, kann man so sehr schnell funktionierenden Code zusammenbauen und Projekte schneller fertigstellen.

Natürlich bietet sich diese Methode auch zum Lernen einer Sprache an. Einfach an einen Guru ranhängen und mit ihm live-Sessions zur Programmierung durchführen. Natürlich muß man dann noch einen fähigen Programmierer ausmachen…

Das Video zeigt den sinnvollen Einsatz für sowas.

Cola: Real-Time Shared Editing from Mustafa K. Isik on Vimeo.

Hab Spaß.