Neueste Kommentare

Kategorien

Allgemein (7) Blogtreff (1) Domain (3) Gadget (24) Geld verdienen (17) Google (31) Nachschlag (34) Promotion (22) Recyclable Code (4) Stylemachine (13) Twitter (35) Wordpress (15)

Populär

RSS Feed SEO-Scout Mit RSS-Reader ganz entspannt lesen. Anzahl RSS-Reader SEO-Scout Zum Abonnieren klicke einfach auf den Counter oder den Zeitungsleser.

Vote für Seo-Scout.org!

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop

Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Geld verdienen im Internet mit EverLinks

Freitag, 23. März 2012. 10:28 von torben

EverLinks ist eine Online-Plattform zur Vermarktung von Websites. Grundsätzlich können hier Blogger, Autoren und Inhaber von Webseiten von Werbekunden Aufträge entgegennehmen und so bezahlte Posts oder Artikelserien gegen Geld veröffentlichen. Für die Werbekunden bedeutet dies, dass sie so, eingehüllt in Artikel, Links verkaufen können. Die Websitenbetreiber und Blogger hingegen können mit ihrem Schreiben und dem Platzieren der Werbelinks schnell und einfach gutes Geld verdienen.

Publisher können selbst aktiv werden – die Suche nach dem passenden Advertiser

Manchmal sind Blogger unsicher, ob ihre bezahlten Artikel auch wirklich bezahlt werden. Natürlich können sie die geschriebenen Posts offline stellen, doch wenn private Auftraggeber sich nicht an Absprachen halten, kann das ziemlich nervenaufreibend werden. Bei EverLinks müssen Advertiser daher ein Guthaben auf Ihr Benutzerkonto laden, mit dem die Posts der Publisher bezahlt werden. Somit ist sichergestellt, dass kein Blogger für die getane Arbeit unbezahlt bleibt!

Damit Autoren auch schnell und unkompliziert Geld mit EverLinks verdienen können, haben diese die Möglichkeit, sich um laufende Kampagnen zu bewerben. Es ist also nicht nur so wie bei anderen Plattformen geregelt, dass sich die Werbekunden Blogger suchen, sondern die Blogger suchen sich Werbekunden. Vereinfacht ausgedrückt: Findet ein Blogger mit einer Seite über Technik und Co. eine Werbekampagne für die Vermarktung vom iPad 3 im Portfolio, kann er sich für diese Kampagne bewerben.

Advertiser zahlen pro Artikel nur einmal – dennoch sind dauerhafte Backlinks gesichert

Viele Advertiser schrecken vor einem professionellen Linkaufbau zurück, da sie fürchten, Ihre wertvoll gekauften Links würden nach einigen Wochen wieder aus dem Internet verschwinden und für Google und Co. unauffindbar bleiben. Besonders bei teuer erkauften Posts ist das wirklich ärgerlich. Jetzt können Advertiser auf EverLinks Backlinks kaufen, und zwar für einen selbst festgelegten Preis. Wenn Sie als Werbekunde eine Kampagne starten, haben Sie die Kosten also vorher schon im Griff. Damit nur rankingrelevante Seiten als Publisher gebucht werden können, wird vorher durch EverLinks ein umfassender Check der Seite vorgenommen. Der Link wird für mindestens drei Monate online bleiben, das verspricht die Plattform!

Das Partnerprogramm auf EverLinks – Geld durch Vermittlung von Seiten und Werbepartnern

Auf EverLinks gibt es ein Partnerprogramm für Advertiser und Publisher. Die Plattform verdient nämlich Ihr Geld durch die Provision für die Vermarktung von Kampagnen. Gezahlt wird die Provision in Höhe von 16,7 % durch die Advertiser. Wenn nun ein Kunde einen neuen Advertiser und/oder einen neuen Publisher vermittelt, der Links kauft oder verkauft, bekommt der Vermittler als Provision bis zu 50 % der Einnahmen von EverLinks! Und das jedes Mal, wenn einer der beiden oder beide Parteien Links kaufen oder verkaufen.


Aufklärung von trigami.com bezüglich Google-Sperre

Dienstag, 03. August 2010. 10:53 von Frank Pfabigan

Den folgenden Text hat trigami.com freundlicherweise als Kommentar zum Artikel “Skandal: trigami.com bei Google gesperrt” hinterlassen, um den Sachverhalt aufzuklären. Ich habe mich dazu entschlossen, diesen Kommentar in einen Artikel zu verwandeln, damit mehr Leute den Inhalt wahrnehmen. Vielen Dank an trigami.com und meine aufmerksamen Leser!

Trigami-Team Montag, 2. August 2010 / 20.00 Uhr

Liebe Blogger

Am letzten Samstag wurde unseren AdServer zum Opfer eines Hackerangriffs. Dabei wurde schadhafter Code integriert, welcher mit unseren Werbebannern im Internet verteilt wurde. Als Folge davon, haben bei Google die „Alarmglocken“ geläutet und www.trigami.com wurde auf die Schwarze Liste gesetzt, was wiederum zur Folge hatte, dass alle Surfer, die mit FireFox und anderen Browsern auf unsere Seite kamen, mit einer Sicherheitswarnung konfrontiert wurden (ausgenommen Benutzer des Internet Explorers).

Leider haben wir erst heute Montag früh davon Kenntnis erlangt, obwohl die Blogosphäre schon das ganze Wochenende darüber berichtet hat. Durch diverse Ferienabwesenheiten und dem Schweizer Nationalfeiertag, welcher just auch an diesem Wochenende stattfand, konnten wir nicht früher reagieren. Wir bitte Euch darum an dieser Stelle ausdrücklich um Entschuldigung.

Da die Sicherheitslücke in unserem AdServer nicht zu 100% geschlossen werden konnte, haben wir uns entschieden, den Server vom Netz zu nehmen. D.H. es werden im Moment keine Banner mehr ausgeliefert. Vereinzelt kann dies bedeuten, dass auf den entsprechenden Seiten – anstatt der Banner – eine Fehlermeldung „Objekt nicht gefunden“ angezeigt wird. Aktuell sind wir daran, die betroffenen Seitenbetreiber persönlich zu kontaktieren.

Bei Google haben wir die nötigen Schritte bereits heute Vormittag um 10 Uhr eingeleitet, damit wir wieder freigeschalten werden. Leider ist dies bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erfolgt, wir rechnen aber jeden Moment damit.

Was bedeutet dies nun für Dich als Blogger:
Auch einige Blogs wurden übers Wochenende auf die Schwarze Liste gesetzt, da diese Banner oder Beiträge von uns Publiziert haben und durch die Verlinkung auf unsere Seiten, quasi den schlechten „Ruf“ der Schwarzen Liste mit geerbt haben. Nach unserem Kenntnisstand, sind aber mittlerweile alle Blogs wieder „Normal“ erreichbar. Zur Sicherheit überprüft bitte unbedingt Euren Blog mit dem FireFox.  Solltet Ihr trotzdem Bedenken haben und lieber abwarten wollen, bis alles wieder „normal“ läuft, ist es Euch freigestellt, die Trigami Blogbeiträge zwischenzeitlich auf Entwurf oder Privat zu setzten. Selbstverständlich ohne Folgen für Euch.

Zwischenzeitlich haben uns viele Beiträge und E-Mails erreicht, bitte habt Verständnis dafür, dass wir nicht sofort alle beantworten können.

Euer Trigami-Team

PS: Den aktuellen Stand könnt Ihr jeweils über unseren Tweet oder Blog erfahren (Zugang mit IEX geht).


Skandal: trigami.com bei Google gesperrt

Montag, 02. August 2010. 10:48 von Frank Pfabigan

trigami-gesperrt

Die Google-Reformen sind im vollen Gang. Google macht ernst. Trigami.com wurde als “attackierende Website” gemeldet und ist damit vorerst bei Google gesperrt, wohl aufgrund der Tatsache, daß man dort Geld für’s Artikelschreiben für andere bekommen kann und jeder Artikel mit einem Javascript-Schnippsel zur statistischen Auswertung versehen wird.

Link-Verkauf – auch in dieser Form – scheint ab sofort ein No-Go zu sein. Schwere Zeiten für alle Publishing-Plattformen, die Links und/oder Artikel mit Backlink verkaufen…

Vielen Dank an Torben Keck von elbkutter für diesen Tipp!

Update 16 Uhr: Mittlerweile hat sich die Ursache herauskristallisiert, trigami.com hat eine offizielle Stellungnahme im Kommentar unten gepostet und die Sache aufgeklärt. trigami arbeitet unter Hochdruck an der Lösung, so daß die Seite bald wieder online sein sollte. Vielen Dank für die Reaktionen in den Kommentaren und die Stellungnahme von trigami.com selbst!


Das Internet ist das wichtigste Medium zur Kaufentscheidung

Donnerstag, 15. Juli 2010. 11:29 von Frank Pfabigan

via netathlet.com: Laut einer aktuellen Studie der PR-Agenturen Fleischmann-Hiller und Harris Interactive entscheiden sich rund 52 % der deutschen Verbraucher zum Kauf eines Produktes nach Konsultierung anderer Leute Meinung im Internet (Preisvergleich, Suchmaschine, Blogs, Foren). Das Medium Fernsehen beeinflusst nur 17 % der deutschen Käufer.

Damit ist das Internet das wichtigste Medium zur Kaufentscheidung. Wir sind live dabei, wie alte Zöpfe abgeschnitten werden, eine Revolution ist mittem im Gange. Wer ein Business betreibt, muß eine Internetpräsenz haben. Dies ist nicht länger ein nice-to-have oder etwas, was man haben sollte, weil “viele andere das auch haben”, sondern ein Muss.

Um professionelle Services für Unternehmen anzubieten, habe ich in den letzten heißen Wochen mit einem Marketingexperten zusammen eine neue Website ins Leben gerufen, die genau dies anbietet: Beratung bei der Ausrichtung der Firmenwebsite, technische und gestalterische Umsetzung, Online-Marketing und natürlich Suchmaschinenoptimierung.

Die Seite / der Businessservice wurde “Die Seologen” getauft und ist ab sofort verfügbar. Wenn Sie ein Geschäft betreiben, rufen Sie Die Seologen an. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie Ihre Waren auch online anbieten wollen. Jedes Business muß eine zielgerichtete, umsatzfördernde Website haben. Zur Markenbildung, Image-Förderung, Interessentengewinnung.

Neuer Business-Service im Internet: Die Seologen


Keine Minute zur Arbeit

Montag, 05. Oktober 2009. 07:02 von Frank Pfabigan

Wer wie ich sein Geschäft von zuhause betreibt, kennt die Vorteile: keine Minute zur Arbeit, keine Büromiete, keine Zeitverschwendung.

Alles, was man braucht, um in der Branche (Webdesigner, Programmierer, SEO, …) selbst durchzustarten, hat man meist bereits zusammen: einen Computer, ein Telefon und einen Schreibtisch. Mehr ist nicht nötig.

Ich liebe den Gedanken, ein großes Unternehmen von zuhause im Bademantel aus zu steuern. Keine festen Mitarbeiter, sondern ein Netz aus vertrauenswürdigen Selbständigen, mit denen man blind zusammenarbeiten kann. Keine Verpflichtungen, keine Bindung-wider-willen, kein Betrug durch Partner. Lies weiter »


Anzeige der “anderen Werbenetze” in Google-Adsense

Sonntag, 30. August 2009. 14:35 von Frank Pfabigan

Wer sich nun fragt, wo diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Google Adsense zu finden sind, findet hier Antwort.

Noch ein Zwischenwort: der Kommentar von Klarry zum letzten Artikel bemerkt ganz richtig, daß man neben Adsense auch andere Werbeprogramme auf seinen Seiten betreiben kann und darf. Aber die Neuigkeit bezieht sich eher darauf, daß sich diese “anderen Werbenetze” nun direkt in Deinen Google-Adsense-Account einklinken.

Derzeit sind dort Werbenetze zu finden, die für englischsprachige Websites prädestiniert sind. Aber in sehr naher Zukunft werden hier auch deutschsprachige Werbeprogramme folgen. Das bedeutet: Werbefläche einrichten und alles über 1 Konto beobachten und verwalten (nämlich Adsense). Das ist vor allem praktisch, da weniger Verwaltungsaufwand anfällt; soll aber auch – laut Google – mehr Geld für den Publisher bringen.

Um diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Deinem Google-Adsense Konto zu finden, logg Dich ein und folge den 3 Klicks der folgenden Abbildung:

adsense-drittanbieter-ansicht

  1. Klick auf Tab “Adsense-Setup”
  2. Klick auf “Überprüfungszentrum für Anzeigen”
  3. Klick auf “Ändern”

Nach diesen 3 Schritten gelangst Du zur Ansicht der folgenden Abbildung und kannst hier einzelne “fremde Werbenetze” oder alle blockieren.

adsense-zertifizierte-drittanbieter

Ich bin wirklich gespannt, wann hier die ersten deutschsprachigen Werbenetze auftauchen und wie sich die Klickpreise in Zukunft entwickeln werden. Es besteht Anlaß zur Hoffnung, daß sie aufgrund der höheren Konkurrenz-Situation steigen werden… Erinnere Dich an meinen Artikel über das Bikini-Theorem: je knapper die Anzeigefläche, desto höher die Gebote.

Ich wünsche uns allen mächtig gute Verdienste.