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Demographische Daten von Social Network Benutzern

Freitag, 26. Februar 2010. 13:15 von Frank Pfabigan

Unterwegs, bei der Suche nach etwas völlig anderem diesen sehr interessanten Artikel auf pingdom gefunden, der die demographische Verteilung von Nutzern von “Social Websites” untersucht. Hier verstecken sich Verkaufsargumente für einen SMO. Wer nutzt welches Netzwerk in welchem Alter und Geschlecht? – Da steht es…

Durchschnittliche Altersverteilung Social Network Users

Ein wenig überraschend fand ich, daß ich in der Liga der aktivsten User bin (ich bin 41). Die jüngeren Leute sind wohl in der Unterzahl (Bevölkerungszwiebel auf dem Kopf) und längst nicht so aktiv, wie sie denken?

;-)

Ein Klick aufs Bild führt zum Quell-Artikel http://royal.pingdom.com/2010/02/16/study-ages-of-social-network-users/


Werkzeuge zur Geschwindigkeitsmessung von Webseiten

Freitag, 18. Dezember 2009. 17:21 von Frank Pfabigan

Hier findest Du eine kleine Zusammenfassung von nützlichen Tools, mit denen man die Geschwindigkeit von Webseiten und andere nützliche Parameter feststellen kann.

Nach längerer schöpferischer Pause regt sich wieder etwas Neues bei Google Webmaster Tools: Neben der bekannten Funktion zur Abfrage von Keywords, unter denen eine über die Zeit Website gefunden wird, gibt es jetzt einen neuen Menüpunkt “Google Labs”.

Dort finden sich derzeit die Funktionen

  1. “Abruf wie beim Googlebot”,
  2. “Malware-Details” und
  3. “Website-Leistung”.

Punkt 1 und 2 sind relativ unspannend (es sei denn, auf der eigenen Seite wurde Malware entdeckt und man wird von Google geblockt). Aber Punkt 3 gab den Ausschlag für diesen Artikel.

Ein Tool zur Messung von Websites zu haben, ist schön. Schöner ist es jedoch, mehr als eines zu haben.

Das von Yahoo! stammende YSlow ist ein prima Tool, das sich schön in Firebug integriert und nicht nur ausgiebig über die Geschwindigkeitsparameter Auskunft gibt, sondern auch ein Bildkompressionstool und andere Kompressionstools für CSS, Javascript mitbringt. Die Anzeige von YSlow ist eine Bewertung der bemassten Seite im Stile amerikanischer Schulnoten von A bis F.

YSlow ist schnell, klein und zuverlässig. Nun schickt sich Google an, Yahoo! auch auf diesem Gebiet zu schlagen und ein ebensolches Tool in die Zentrale Google Webmaster-Tools einzuklinken. Genau wie YSlow integriert sich auch Google’s Page Speed getauftes Tool in Firebug.

Man beachte auch den philosophischen Unterschied, der in den Namen der Tools ausgedrückt wird: YSlow (warum langsam?) setzt quasi voraus, dass Deine Seite zu langsam ist und Du erhältst eine Schulnote A-F dafür. PageSpeed ist vom Namen her positiver eingestellt (zumindest wird keine Langsamkeit unterstellt). Aber das nur am Rande. Solche Kleinigkeiten gilt es beim Marketing unbedingt zu beachten.

Das Interface von YSlow stellt sich in Firebug wie folgt dar – vor dem Start und danach:

YSlow im Firebug

YSlow im Firebug

YSlow in Aktion

YSlow in Aktion

Die Seite, die hier von YSlow und Page Speed getestet wurde, ist übrigens die Google Webmaster Tools Seite, auf der Page Speed vorgestellt wird ;-)

Und so kommt Page Speed von Google daher, noch etwas schmucklos, aber sehr funktional:

Google Page Speed

Google Page Speed

Google Page Speed in Aktion

Google Page Speed in Aktion

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von YSlow und Page Speed

Mit beiden Tools kann man Websites hinsichtlich Userperformance beurteilen, und solange man sich an ein Tool (hauptsächlich) hält, kann man Websites vergleichen und gegeneinander antreten lassen. Beide Tools bieten eine dahinterliegende Hilfe an (siehe auch Nicole Sullivan’s Video: Wie man schnelle Webseiten baut); mit den hieraus gewonnenen Erkenntnissen kann man seine Website tatsächlich beschleunigen, um dem Leser eine bessere Performance zu geben.

Interessant finde ich bei Google Page Speed den Punkt “Use efficient CSS selectors”. Da werden dann “ineffiziente” CSS-Regeln aufgelistet, die man anders besser schreiben könnte (im Sinne der Geschwindigkeit).

Es gibt mehr da draußen

Es soll hier natürlich nicht verschwiegen werden, daß auch Google Chrome und Safari tolle Website-Profiler haben, die bei der Fehlersuche und bei der Geschwindigkeits-Optimierung unheimlich hilfreich sind. Ich vermute aber mal ganz stark, daß die meisten Leute (wenn Sie sowas denn überhaupt benutzen) YSlow und Firebug nutzen.

Nun gibt es mit Google’s Page Speed ein weiteres, von dem sich zeigen wird, ob und wie es weiter entwickelt wird und ob Google es schafft, einen unvergleichglichen Mehrwert gegenüber den anderen Tools zu bieten. Mir ist es letztendlich egal, welchen Website-Profiler ich nutze, hauptsache, die Ergebnisse sind zuverlässig (im Sinne von nachvollziehbar) und das Tool zeigt mir übersichtlich an, wo ich was wie verbessern könnte oder sollte.

Was bleibt, ist Arbeit

Und jetzt ans Werk: Deine Seite kann bestimmt auch noch schneller gemacht werden. Geringere Ladezeit = zufriedenere Besucher. Nichts nervt Besucher so wie das lange Warten auf irgendwelche bekloppten Bildchen und Werbebanner, die die Darstellung der Seite verzögern – oder, schlimmer noch, zum Aufspannen des Layouts benutzt werden (Tabellen-Design). Nee, das muß nicht sein.

Mancherorts ist man allerdings an bekloppten, ineffizienten Code gebunden, wenn z.B. ein Werbepartner nicht validen und nicht-änderbaren Sourcecode ausliefert (z.b. per Javascript verschleiert und direkt beim Anzeigen der Seite in HTML-Source gewandelt). Auch ich habe hier und da ein Plugin oder irgendwas “Fremdes” eingebunden, was mir die Geschwindigkeit oder die Validität versaut.

Man muß im Einzelfall prüfen, was einem wichtiger ist und – wie immer – Konsequenzen ziehen.

Hab Spaß.


Video Nicole Sullivan: Wie man schnelle Webseiten baut

Freitag, 25. September 2009. 05:40 von Frank Pfabigan

Hier ist ein Video von Yahoo’s Spezialistin Nicole Sullivan (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Darstellerin von King of Queens), in dem sie darüber referiert, wie man schnelle Internetseiten anfertigt. Das möchte ich jedem, der es noch nicht kennt, ans Herz legen. Hier sind einige sehr wichtige Techniken beschrieben, die dem Besucher ein besseres “Erlebnis” der Seiten ermöglichen.

Wer das alles nochmal in Ruhe nachlesen möchte, kann einen 7-stufigen Artikel zu diesem Thema im Yahoo Developer Network finden. » “Best Practices for Speeding Up Your Web Site” sollte man wenigstens mal überflogen haben, um sich einen Entwicklungsstil anzugewöhnen, der das schnelle Laden der Webseiten ermöglicht.

Die im Video und im Artikel genannten Regelsätze basieren auf Testergebnissen und sollten daher ernst genommen werden. Einiges lässt sich relativ unkompliziert und schnell (z.B. CSS in Head, Scripts at Bottom) umsetzen, anderes (z.B. “Nutze ein Content Delivery Network”, CDN) ist für viele Websites entweder zu aufwändig oder zu teuer.

Um mittelgroße Websites nach Anwendung aller sonstigen Regeln noch weiter “auf die Sprünge” zu helfen, kann man in Betracht ziehen, ein CDN mit Bordmitteln nachzubilden. Hierzu nutzt man die Fähigkeit des Webbrowsers, von verschiedenen Quellen gleichzeitig laden zu können.

So könnte man z.B. die Content-Bilder von einer Subdomain bilder.meinedomain.de laden, CSS-Dateien und Layoutbilder von style.meinedomain.de und Scripte von scripts.meinedomain.de. Beim Aufruf der Seite lädt der Browser die Bestandteile des Contents von mehreren Subdomains gleichzeitig, was in vielen Fällen zu einer Beschleunigung der Anzeige der Seiten führt.

Für das Laden von Inhaltsbildern auf stark frequentierten Seiten kannst Du auch die Auslagerung auf einen externen Bilderdienst (nicht unbedingt Flickr, sondern eher photobucket.com) beschleunigen bzw. den eigenen Webserver entlasten.

Messlatte für alle Verbesserungen sollte das Tool YSlow, das sich als Plugin für Firebug in der Browserleiste verankert, herhalten. Dieses Tool von Yahoo prüft genau die Dinge ab, die im Video und im Artikel erwähnt werden und gibt einem hilfreiche Zusammenfassungen und eine Endnote.

Neben den Profile-Möglichkeiten durch Firebug selbst und z.B. auch Safari kann man hier den größten Verkehrssündern auf die Schliche kommen und beseitigen.

Hierbei gilt: kümmere Dich zuerst um die dicken Fische. Wenn z.B. das Laden der CSS-Dateien ein Verbesserungspotential von 5% hat, das Laden der Content-Bilder jedoch 25%, dann kümmere Dich zuerst um die Content-Bilder. Gehe also vom Groben ins Feine.

Wäge die Beschleunigungsmethoden aber mit Verstand ab. Wenn eine Methode Deine Seite in der Funktionalität stört, musst Du sie nicht unbedingt einsetzen. Wäge einzeln ab, was (Dir) wichtiger ist.

Yslow ist ein super-nützliches Tool, denn unter anderem erzählt es einem nicht nur, daß die Content-Bilder zu groß sind, sondern bietet konkret Hilfe an. Unter dem Tab “Tools” innerhalb von Yslow findet sich unter einigen anderen, sehr nützlichen Tools eines mit dem Namen “smush.it”, welches auf Knopfdruck alle Bilder der Seite verlustfrei optimiert. Das Ergebnis von smush.it kann man als Tabelle anschauen und sich die optimierten Bilder einzeln oder als ZIP (wobei die Ordnerstruktur der Bildpfade des Servers erhalten bleibt) runterziehen.

Selbst bei Speicherung aller Bilder mit “für Web optimieren” sind hier teilweise bis zu 45% Verbesserungspotential verborgen. Dieselben Bilder in derselben Qualität aber mit weniger Dateigröße.

Yslow findest Du im Firefox-Addon Verzeichnis bei Mozilla. Denke daran, erst Firebug zu installieren, dann Yslow, da Yslow sich als Plugin von Firebug einklinkt.

Viel Erfolg beim Beschleunigen Deiner Webseiten!


Meine Forumsbeiträge auf blogoscoop.net

Samstag, 22. August 2009. 16:25 von Frank Pfabigan

Eine weitere Möglichkeit, mit mir direkt in Kontakt zu treten und über Dinge zu diskutieren ist das Forum von blogoscoop.net. Hier habe ich derzeit 2 Beiträge geschrieben, die auf Deinen Kommentar warten.

Informiere Dich und nimm teil am Dialog.


10 Must-Have Bücher für Web Marketing

Montag, 17. August 2009. 14:00 von Frank Pfabigan

Es wird Zeit für ein paar Buchtipps. Diese Liste wurde schamlos von den Conversion Rate Experts übernommen und eingedeutscht. Diese Bücher werde ich selbst auch in der nächsten Zeit durchackern.

(Web) Usability (Benutzerfreundliche Webseiten)

Buchtitel: Dont Make Me Think

Don’t Make Me Think von Steve Krug. Die Nummer 1 Quelle für absolut benutzerfreundliche Webseiten. Steve Krug erzählt einem alles, was man durch Google Analytics nicht erfährt. Dieses Buch ist in deutsch erhältlich und kostet ab ca. 24,95 €


Marketing

The Dip von Seth Godin. Ein 80seitiges Meisterwerk über Marketing. Von Seth Godin sind außerdem auch diese lesenswerten Bücher: Permission Marketing: Kunden wollen wählen können. Wie Sie aus Fremden Freunde machen und wie Freunde zu treuen Kunden werden. (NetInvestor), Purple Cow. So infizieren Sie Ihre Zielgruppe durch Virales Marketing und Das Guerilla Marketing Handbuch


(Web) Analytics

Web Analytics: An Hour a Day von Avinash Kaushik. Avinash ist einer der führenden Web Analytics Gurus, der sehr eng mit dem Google Analytics Team zusammenarbeitet.


Advertising (Werbung)

Scientific Advertising von Claude Hopkins. Was dieser smarte Teilzeit-Verkäufer 1923 zu sagen hatte, hat heute noch bestand. Es ist nach wie vor eines der besten Bücher über Werbung. Claude wurde 85 Jahre zu früh geboren – er hätte das Internet geliebt.


Landing Page Optimization

Landing Page Optimization von Tim Ash. Auch Tim ist häufig gesehener Gast im Google Hauptquartier. Er weiß, wie man aus Besuchern Käufer macht. Eine Landing Page ist die Seite, auf der ein Besucher landen soll; auf der er z.B. Informationen und Preis zu einem Produkt sieht, das er möglichst kaufen soll (oder eine andere “gewollte Aktion ausführen”).


Web Design

Web Design for ROI von Lance Loveday und Sandra Niehaus. Ein Webdesign-Buch, das auf den Kommerz-Aspekt von Webseiten eingeht und nicht auf Photoshop und Dreamweaver. Webseiten sind die besten Verkäufer. Hier gibt es noch kostenloses Bonusmaterial als PDF.


Small Business

The E-Myth Revisited von Michael Gerber. Das Inc Magazin nannte Michael Gerber “the world’s #1 small business guru”. Die Philosophie von Gerber ist, daß der Geschäftsinhaber sich nicht wie ein Ausführender verhalten sollte sondern wie ein Unternehmer.


Entrepeneurship (Unternehmer)

Innovation and Entrepeneurship von Peter F. Drucker. Dieses Buch ist etwas schwierige Lektüre, aber eine großartige Anleitung für alle Aspekte von Unternehmern.


Search Engine Optimization

SEO Book by Aaron Wall

SEO Book von Aaron Wall. Dieses Werk ist nicht mehr als Buch erhältlich, sondern nur noch in monatlichen, gebührenpflichtigen Lektionen. Aaron unterhält natürlich auch einen eigenen Blog, auf dem er offen und ehrlich über Möglichkeiten zur SEO spricht.


PPC for Beginners (Adwords)

Ultimate Guide to Google Adwords von Perry Marshall. Dieses Buch ist voller “Das hätte ich nie gedacht” Tricks und Techniken.


Fazit

Viele der wirklich relevanten und wichtigen Informationen sind nur in englisch verfügbar, es lohnt sich also, in der Schule aufzupassen.

Nach dem Sommer, mit Beginn der dunklen Jahreszeit, ist der ideale Zeitpunkt gekommen, seine Bücherliste upzudaten, die Bücher zu bestellen und in Ruhe bis zum Frühling durchzuarbeiten. Damit das nächste Jahr noch besser wird.

Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen noch einen Buchtipp vermitteln und passende Lektüre zu einem aktuellen Problem anbieten. Ich wünsche viel Spaß beim ausbaldowern neuer Taktiken, die Deine Konkurrenz in den Schatten stellen!


Initiative: Recyclable Code

Sonntag, 28. Juni 2009. 00:30 von Frank Pfabigan

Recyclable Code

Recyclable Code

Wenn es Nacht wird und die lauten Nachbarn endlich Ruhe geben, kann man mal einen klaren Gedanken fassen und eine Idee ausarbeiten. Ich habe mir den geschriebenen Artikel zu CSS-Metasprachen nochmals durchgelesen und mir gedacht: warum startest Du selbst nicht etwas in dieser Richtung?

Denn: Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es (Erich Kästner)

Ich rufe hiermit eine Initiative ins Leben, die Recyclebaren Code (Wiederverwendbaren Sourcecode) für Entwickler leichter auffindbar machen soll, indem man explizit auf diesen auf seinen eigenen Blogs darauf hinweist.

So kann jeder, der es möchte, jederzeit mit eigenen Mitteln partizipieren. Es gibt keinen Clubausweis, keine Armbinde, sondern nur einen Codex:

Helfe anderen Entwicklern dabei, guten Sourcecode zu schreiben, indem Du auf Deinem blog auf Quellen hinweist oder selbst Beispielcode veröffentlichst.

Juhu! Kurzerhand habe ich mich nun auch entschlossen, nächsten Samstag ein Bloggertreffen ins Leben zu rufen, auf dem dies und alles besprochen werden kann. Wer möchte, der möge sich am Samstag, 04.07.2009, 15:00 Uhr auf dem Marktplatz Lübeck, Bestuhlung des Ratskellers, einzufinden.

Edit 28.06.2009: Location auf der Google Map

Möglicherweise wird es das einsamste Bloggertreffen der Welt, aber wer weiß? – Vielleicht kommt ja doch einer…

Als Logo für diese Initiative stelle ich mir dieses von reverseenergy.com entliehene Bild vor. Etwas in dieser Richtung zumindest. Es gibt bestimmt begabte Webdesigner unter den Lesern, die ein tolles Logo für diese Initiative bauen könnten.

Um gleich einen ersten Nutzen für den Leser zu generieren: hier ist ein Hinweis auf funktionierenden Sourcecode für die Erstellung von HTML-Seiten mit flexiblen Spaltenanordnungen auf Basis von CSS. 40 Basis-Layouts zum Loslegen. » 40 CSS Layouts

Es ist eigentlich nichts Neues an der Initiative Recyclable Code. Aber es hat jetzt einen Namen, ein Schlagwort, nach dem man suchen kann. In Zukunft werden Google-Suchen nach “recyclable code css-layout” und ähnliche hoffentlich viele Treffer auflisten. Und da es nichts wirklich Neues ist; da wir alle es sowieso schon tun, kann es auch sehr schnell sehr erfolgreich werden.

Aus SEO-Sicht ergibt sich hier auch etwas Interessantes: Durch die inhaltliche Verknüpfung über Hinweise auf verwendbaren Sourcecode unter dem Namen Recyclable Code zieht sich ein roter Faden über viele verschiedene Blogs, die so über diese Schiene wieder viele neue Besucher erhalten können. Wer also daran teilnimmt, kann nur davon profitieren. Und noch kannst Du einer der Allerersten sein ;-)

Bisherige Teilnahme an der Initiative Recyclable Code:

Mach mit!