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Fies: von mir gepushte Site überholt meinen Blog

Sonntag, 23. November 2008. 18:48 von Frank Pfabigan

Oha!

Das Pushen von midifineshop.net ist so erfolgreich, daß ich dabei sogar meinen eigenen Blog überhole. Ich mache mir selbst Konkurrenz und bin damit erfolgreich ;-)

Wie dieser Screenshot, der aus einer Liste stammt, die von blogoscoop.net laufend automatisch erstellt wird, zeigt, hat der von mir gepushte Midifineshop inzwischen meinen eigenen Blog überholt.

Melde Deinen Blog auch bei blogoscoop.net kostenlos an, es gibt meiner Meinung nach keinen besseren Blogdienst; ich habe sehr viele ausprobiert. – Danke, daß es Dich gibt

Was ich davon habe, wenn ich mir selbst Konkurrenz mache? – Nun, schnöden Mammon. Ich bin prozentual an den Verkäufen des Midifineshop beteiligt, daher habe ich den Shop nicht nur erstellt und einiges hinzuprogrammiert, sondern pushe diesen auch im social web und durch andere Methoden auf Lebenszeit.

Interesse an der Inanspruchnahme meiner Leistungen für Dein Blog/Deine Website?

Ich bin günstig. Zur Suchmaschinenoptimierung habe ich 2 Einstiegspakete im Angebot, die Du in meinem Shop auf meiner Firmenpräsenz findest:

Wirf einen Blick in meinen Store und wenn Du etwas findest, daß Dir gefällt: kauf es ;-) Beratung gehört natürlich immer dazu und kostet nichts extra. Wenn Du es Dir anders überlegst und Dich (vor Inanspruchnahme von Leistungen) umentscheidest, überweise ich Dein Geld natürlich zurück (mit 1 Mausklick). Ich bin nett, höflich und umgänglich. Ich überzeuge meine Kunden durch Qualität und Mitdenken. Die meisten Aufträge erhalte ich über selbständige Empfehlungen von Kunden an neue Kunden.


Google Adsense ausnutzen, um Geld zu verdienen

Sonntag, 23. November 2008. 17:04 von Frank Pfabigan

Vielleicht hast Du Dir schon mal überlegt, daß man Google Adsense auch gezielt dazu einsetzen kann, um Geld zu verdienen und hast Dir eventuell auch schon mal überlegt, Dir eines der wahnsinnig geheimnisvollen Adsense-Millionär Dokumente gegen Geld herunterzuladen? – Spar Dir das Geld.

Ich zeige Dir hier, wie Du die Mechanismen hinter Google Adsense gezielt zu Deinem monetären Vorteil nutzen kannst.

Also hast Du bereits ein Blog mit Adsense-Werbung und bist nicht mit den Einnahmen zufrieden? Beachte: Google Adsense ist kontext-sensitive Werbung, d.h. passend zu dem, was Du schreibst, wird Werbung herausgefischt und angezeigt. Das ist eigentlich schon der Schlüssel zum Erfolg.

Denn was spricht dagegen, daß Du den umgekehrten Weg gehst und erstmal nach “lukrativen Themen”, zu denen also teure Adsense-Werbung geschaltet wird, recherchierst und dann einen Blog speziell zu diesem Thema aufsetzt? – Ha!

Nutze die Google-eigenen Tools, um herauszufinden, was lukrativ wäre. Wir drehen dabei den Fokus um. Wir wollen jetzt nicht einen bestimmten Blog suchmaschinenoptimieren, also in eine Nische optimieren, damit unser Blog möglichst weit oben in den serps (natürlichen Suchergebnissen bei Google) erscheint, sondern wir wollen einen Blog erstellen, der mit teuren Keywords gespickt ist, damit Google die teure Werbung anzeigt. Hierzu müssen wir nicht einmal ein besonders hochfrequenten Blog mit vielen Besuchern erstellen.

Denn was nützt Dir eine Seite, die 30.000 mal pro Monat aufgerufen wird (Seitenimpressionen), aber einen eCPM von 0,05$ hat? Da müssen schon wirklich sehr viele Leute klicken, damit da überhaupt nennenswerte Beträge zusammenkommen. Ein Blog, der nur 1.000 mal pro Monat aufgerufen wird, aber einen eCPM von 200,00$ hat, kann den hochfrequenten Blog locker in punkto Einnahmen überrunden.

Natürlich müssen dann die Besucher auch wirklich draufklicken. Aber man kann nicht alle Variable {Seitenimpressionen, eCPM, CTR, …} gleichzeitig betrachten. Ersteinmal gilt es, überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, damit ein hoher eCPM zustande kommt. Um Besucher auf die Seite zu lenken, kann man sich dann wieder anderer Maßnahmen bedienen.

Bauen wir also unsere Adsense-Honigfalle:

Als erstes gehen wir zum externen Adwords-Keywordtool von Google und tippen einfach mal ins Blaue ein paar Begriffe ein: {auto, versicherung, apotheke, musik, britney spears}.

Hier können wir schonmal sehen, was richtig hart umkämpft (oder beliebt) ist. Das Keyword {auto} wird wie verrückt gesucht. Aber wir sind noch nicht fertig… Wir wollen wissen, für welches Keyword die teuersten Adsense-Werbungen geschaltet werden.

Damit es einigermaßen Übersichtlich bleibt, habe ich das “Durchschn. Suchvolumen: Oktober” ausgeblendet (uns interessieren keine “Einmonatsfliegen”) und die “Schätzung zum durchschn. CPC” eingeblendet. Das ist unser Schlüssel. Wenn Du auf einen Tabellentitel klickst, wird die Tabelle danach sortiert (aufsteigend). Nochmal draufklicken, dann wird absteigend sortiert (teuer oben). Das Ergebnis siehst Du im nächsten Bild.

Jetzt können wir sehen, daß {rechtsschutz versicherung} und {auto online} unser Top-Favoriten aus dieser Liste sind.

Wenn Dir zu diesem Thema nichts einfällt, was Du schreiben könntest, dann streue einfach andere Keywords ins Tool und schau nach, was diese bringen. Anschließend setze den Blog auf und füttere ihn mit relevanten Inhalten. Bleibe dem gewählten Thema treu. Aber stiehl keine Inhalte von anderen. Du kannst Dir z.B. anschauen, was andere zu einem bestimmten Thema geschrieben haben und eine Zusammenfassung unter Nennung der Originalquellen schreiben, sogar mit dofollow-Link auf diese. Denn dieser Blog ist “made for adsense”. Alles andere, was normalerweise bei SEO wichtig wäre, kann uns in diesem Fall relativ egal sein.

Das Keywordtool bietet von sich aus Variationen der eingegebenen Keywords an und schlägt auch verwandte Themen vor. Du musst kein semantischer Meister sein, um hiermit Erfolg zu haben (hilft natürlich). Prüfe immer auch “andere Schreibweisen”, zum Beispiel {rechtsschutzversicherung}. Du kannst es im Bild nicht sehen, aber Google hat es von sich aus vorgeschlagen. Zusammengeschrieben bringt es tatsächlich noch mehr.

Eine weitere Quelle, um Ideen für Nischen zu finden und um Keywords zumindest auf Popularität zu prüfen, ist Google-Trends.

Du siehst also, Du könntest eine populäre Nische mit teuren Keywords finden, einen Blog allein zu diesem Zweck aufsetzen (oder einfach bei Wordpress oder Google-Blogger selbst hosten) und noch ein bisschen mehr nebenbei verdienen.

Es gibt Spezialisten, die mit dieser Methode sehr viel Geld einsacken. Anders als diese verspreche ich Dir keine tausenden Dollars im Monat. Ich sage nur, probiere es mal aus. Setze 3 Monate als Testzeitraum an und füttere Deinen MFA (made-for-adsense) Blog regelmäßig. Wenn es dann nichts bringt oder Dir zuwenig ist, kannst Du es jederzeit sein lassen.

Hier findest Du nochmal alle relevanten Adressen im Überblick:

Ich wünsche Dir viel Erfolg, falls Du Dich zu einem Test entschließt. Vielleicht berichtest Du mal, ob und wieviel Dir das gebracht hast, indem Du hier einen Kommentar hinterlässt? – Vielen Dank!


Google Adsense Einnahmen steigern

Samstag, 22. November 2008. 16:28 von Frank Pfabigan

Wenn Du Google Adsense auf Deinem Blog nutzt, um Einnahmen zu generieren, solltest Du Dir diesen Artikel mal durchlesen und das hierin gesagte ausprobieren.

Höre nicht auf die Stimmen. Wenn Du Dich in Deinem Account bei Google-Adsense einloggst, stehen da immer die Tipps, wie Du Deine Einnahmen angeblich steigern kannst. Primär geht es bei diesen Tipps aber nur darum, die Adsense-Gesamt-Anzeigenfläche zu vergrößern.

Das Hinzufügen weiterer Adsense-Flächen auf Deinem Blog führt dazu, daß Klickrate (CTR), Klickpreis (eCPM) und die Gesamt-Einnahmen sinken werden.

Hier sind die Zahlen meines Top-Sellers (für Adsense-Anzeigen) aus den Monaten Oktober und November 2008. Da Google es nicht möchte, daß man diese Zahlen veröffentlicht, sage ich Dir die Adresse nicht. Nimm es einfach als real-hypothetisches Beispiel:

Monat Seitenimpressionen Klicks Seiten-CTR Seite-eCPM Einnahmen
Oktober 2008 14.689 1.352 9,20 % 18,40$ 270,33$
November 2008 8.873 992 11,18 % 17,08$ 151,53$

Selbst wenn man berücksichtigt, daß November-2008 noch nicht ganz vorbei ist, so sieht man doch einen deutlichen Einbruch der Einnahmen, die durch das Hinzufügen eines Adsense-Bereichs in der Sidebar und eines im Footer verursacht wurden.

Auch die verringerten Seitenimpressionen, die auf den ersten Blick als Verursacher der geringeren Gesamt-Einnahmen dastehen, sind nur die üblichen Verdächtigen und nicht wirklich schuld.

Wenn ich für November mit den Oktober-Impressionen rechne, müsste November bei 250,89$ liegen (Seitenimpressionen * CPM-Betrag / 1.000). Die relative Anzahl der Klicks ist im November sogar gestiegen, von 9,20% auf 11,18%. Warum nehme ich dann insgesamt weniger ein?

Die wirkliche Ursache für den Rückgang der Gesamteinnahmen liegt in der Abnahme des Seiten-eCPMs. Diese unauffällige, kleine Zahl hat große Auswirkungen. Dies ist der von Adsense berechnete Preis-pro-1.000-Klicks für eine gegebene Seite oder Adsense-Channel.

Je größer die Anzeigenfläche (Anzahl Adsense-Blöcke) auf einer Seite, desto mehr “gering bezahlte” Anzeigen haben die Chance, dort eingeblendet zu werden.

Das wollen wir nicht. Wir wollen, daß sich die teuersten Adsense-Anzeigen um einen knappen Platz prügeln, damit im Falle eines Klicks durch einen Besucher ein möglichst hoher Betrag zustandekommt.

Mein Fazit aus diesem für mich schmerzhaften Feldversuches: Anzeigenfläche unbedingt verringern.

Tipps für erfolgreiche Adsense-Blöcke:

  • Platziere 1 (einen) Adsense-Block gut sichtbar auf Deiner Seite.
  • Über dem Knick (vor Scrollen),
  • in der Nähe von etwas, wo der Besucher sowieso klickt (z.B. Menü),
  • farblich angepasst auf Deine Seite.
  • Vergiss die in Adsense einstellbaren “Eckeneffekte”. Wir tarnen unsere Anzeigenfläche in unseren Blogfarben. Wir möchten, daß die Werbung möglichst nicht als Werbung zu erkennen ist und daß möglichst viele darauf klicken.

Die am meisten angeklickten Werbungen sind die “möglichst quadratischen”. Such Dir also ein zu Deinem Blog passendes “Square”-Format aus (300 x 250, 250 x 250, …). Für diese Formate liegen besonders viele Bild- und sogar Video-Anzeigen vor, die dann dort geschaltet werden können.

Lasse aber auf jeden Fall Image- UND Textanzeigen zu, damit auch hochbezahlte Text-Anzeigen ihren Weg in Deine Anzeigenfläche finden.

Schwankungen von Google-Adsense-Einnahmen kannst Du durch dezente Nutzung anderer Werbeprogramme, z.B. Linkplatzverkauf, Amazon, Woo Themes, uvm. etwas ausgleichen.

Ich werde meine Anzeigenfläche jetzt wieder verringern und zugucken, wie die Umsätze wieder ansteigen. Trotzdem wird November mit einem für mich sehr schlechten Umsatzergebnis abschließen. Ziehe Deinen Nutzen aus diesem Artikel und verlinke auf mich, wenn Du magst.


Tschiep: Dienstag, 18. November 2008. 16:47 von Frank Pfabigan follow me on twitter.

Erlebe die Überlegenheit von Windows

Dienstag, 04. November 2008. 17:37 von Frank Pfabigan

Ein exorbitant geniales Beispiel für die technische Überlegenheit des Betriebssystems Windows. Anhand der Spracherkennungssoftware wird hier demonstriert, daß die Welt von morgen heute schon zu Gast auf Windows-Rechnern ist.

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

Ja, das überzeugt mich. Ich werfe meinen Mac gleich zum Fenster raus, die olle überholte Kiste.

Beitrag via Basicthinking via Hasematzel vie titaton.twitter


Neue Waffe gegen Internet-Explorer Bugs

Montag, 03. November 2008. 21:19 von Frank Pfabigan

Eher zufällig bin ich auf interessante Code-Schnippsel bei Google Code gestossen. Dort hat sich jemand die Mühe gemacht, die bekannten Browser-Macken des Internet Explorer 5, 6, 7, 8 mit JavaScript Fragmenten auszumerzen, so daß die Microsoft-Browser sich wie Standard-kompatible Browser verhalten.

Ich selbst habe es noch nicht ausführlich testen können, aber wenn das wirklich all die Macken des Internet Explorers (in jeder Version neue) ausmerzt, dann möchte ich diesen Dean Edwards, der das bei Google Code eingestellt hat, jeden Tag eine warme Suppe kochen. Denn das hat er verdient.

Es gibt eine Vielzahl von verrückten Fehlverhalten der Versionen des Internet Explorers und bei der Entwicklung von Websites muß man jedesmal mindestens doppelt arbeiten, um die kaputte Darstellung im IE zu fixen und dann vielleicht noch im “IE der vorherigen Version”.

Das ist ein leidiges Thema, vor allem, wenn auf Kundenseite nur mit Internet Explorer im Web gesurft wird. Da heißt es dann oft “Ach, es gibt noch andere?” – Kein Scherz. So wie die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft (ich bemühe mich, nicht dazwischenzufallen), so klafft auch die Schere der Wissenden und Unwissenden immer weiter auseinander.

Eine fatale Entwicklung. Man darf nicht vergessen, daß sich jeden Tag Leute zum allerersten mal im Internet bewegen. Und da der Win-PC am weitesten verbreitet ist und auf diesem der IE vorinstalliert ist, machen sich die allermeisten Leute gar nicht die Mühe, nach Alternativen zu suchen oder sie gar nur mal auszuprobieren.

So gibt es also die eiserne Fraktion der Internet Explorer Nutzer, obwohl dieser sich noch nie an herrschende Standards des W3C gehalten hat und es wohl auch nie wird. Das Format HTML war für die Auszeichnung von Inhalten im Internet bestimmt, die jedermann mit irgendeinem Gerät/Software lesen können sollte, das/die HTML interpretiert.

Eine Website für einen bestimmten Browser zu bauen ist ein absolutes NO-Go. Es gibt sie aber immer noch, diese Websites, auf denen man lesen kann:

optimiert für Browser XY, Auflösung, Einstellung…

Allein das Vorhandensein des Internet Explorer spaltet die Internet-Gemeinschaft in 2 Lager, da es wiederum andere Softwarelösungen gibt, die ausschließlich mit dem Internet Explorer funktionieren. Nee, das führt in die falsche Richtung.

Auch Mitarbeiter großer Firmen sind meist an eine ganz bestimmte Hardware und/oder Software gebunden. Sie haben keine Wahl.

Es gibt jede Menge sogenannter CSS-Hacks, mit der man die Irrigkeiten von bestimmten Webbrowsern wieder auf Standard-Konformität trimmt oder dem zumindest nahekommt. Aber will sich die alle merken? Vor allem: warum?

Ich möchte hier eine Website nach Regelwerk des W3C, den Erfindern des WWW, bauen. Es ist manchmal schwierig genug, eine ganz bestimmte Designvorlage als Website umzusetzen, manche Kunden wollen es super-pixelgenau.

Dann wirft man einen Blick auf die Internet Explorer Präsentation und fällt in Ohnmacht: Jede Menge Doppelarbeit, “Fehlerbehebung”, Ausnahmen für IE, CSS-Weichen müssen her!

Nun kommen hier die neuen IE-Bugfixing Schnippsel. Ich bin wirklich gespannt, ob man die Fehler des IE damit ausmerzen kann.

Und das Schöne daran: es wird von Google-Code gehostet. Niemand muß es runterladen, man einfach darauf referenzieren und gut! Perfekt!

Nun haben wir schon 2 großartige Werkzeuge, um standard-konforme Seiten einfach und schnell zu bauen:

Ich werde damit mal rumprobieren und es auch im nächsten Kundenprojekt einsetzen. Ich wünsche uns allen viel weniger Kopfschmerzen beim Erstellen von Websites! Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungsberichte!