Neueste Kommentare

Kategorien

Allgemein (7) Blogtreff (1) Domain (3) Gadget (24) Geld verdienen (17) Google (31) Nachschlag (34) Promotion (22) Recyclable Code (4) Stylemachine (13) Twitter (35) Wordpress (15)

Populär

RSS Feed SEO-Scout Mit RSS-Reader ganz entspannt lesen. Anzahl RSS-Reader SEO-Scout Zum Abonnieren klicke einfach auf den Counter oder den Zeitungsleser.

Vote für Seo-Scout.org!

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop

Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Google Adsense Einnahmen steigern

Samstag, 22. November 2008. 16:28 von Frank Pfabigan

Wenn Du Google Adsense auf Deinem Blog nutzt, um Einnahmen zu generieren, solltest Du Dir diesen Artikel mal durchlesen und das hierin gesagte ausprobieren.

Höre nicht auf die Stimmen. Wenn Du Dich in Deinem Account bei Google-Adsense einloggst, stehen da immer die Tipps, wie Du Deine Einnahmen angeblich steigern kannst. Primär geht es bei diesen Tipps aber nur darum, die Adsense-Gesamt-Anzeigenfläche zu vergrößern.

Das Hinzufügen weiterer Adsense-Flächen auf Deinem Blog führt dazu, daß Klickrate (CTR), Klickpreis (eCPM) und die Gesamt-Einnahmen sinken werden.

Hier sind die Zahlen meines Top-Sellers (für Adsense-Anzeigen) aus den Monaten Oktober und November 2008. Da Google es nicht möchte, daß man diese Zahlen veröffentlicht, sage ich Dir die Adresse nicht. Nimm es einfach als real-hypothetisches Beispiel:

Monat Seitenimpressionen Klicks Seiten-CTR Seite-eCPM Einnahmen
Oktober 2008 14.689 1.352 9,20 % 18,40$ 270,33$
November 2008 8.873 992 11,18 % 17,08$ 151,53$

Selbst wenn man berücksichtigt, daß November-2008 noch nicht ganz vorbei ist, so sieht man doch einen deutlichen Einbruch der Einnahmen, die durch das Hinzufügen eines Adsense-Bereichs in der Sidebar und eines im Footer verursacht wurden.

Auch die verringerten Seitenimpressionen, die auf den ersten Blick als Verursacher der geringeren Gesamt-Einnahmen dastehen, sind nur die üblichen Verdächtigen und nicht wirklich schuld.

Wenn ich für November mit den Oktober-Impressionen rechne, müsste November bei 250,89$ liegen (Seitenimpressionen * CPM-Betrag / 1.000). Die relative Anzahl der Klicks ist im November sogar gestiegen, von 9,20% auf 11,18%. Warum nehme ich dann insgesamt weniger ein?

Die wirkliche Ursache für den Rückgang der Gesamteinnahmen liegt in der Abnahme des Seiten-eCPMs. Diese unauffällige, kleine Zahl hat große Auswirkungen. Dies ist der von Adsense berechnete Preis-pro-1.000-Klicks für eine gegebene Seite oder Adsense-Channel.

Je größer die Anzeigenfläche (Anzahl Adsense-Blöcke) auf einer Seite, desto mehr “gering bezahlte” Anzeigen haben die Chance, dort eingeblendet zu werden.

Das wollen wir nicht. Wir wollen, daß sich die teuersten Adsense-Anzeigen um einen knappen Platz prügeln, damit im Falle eines Klicks durch einen Besucher ein möglichst hoher Betrag zustandekommt.

Mein Fazit aus diesem für mich schmerzhaften Feldversuches: Anzeigenfläche unbedingt verringern.

Tipps für erfolgreiche Adsense-Blöcke:

  • Platziere 1 (einen) Adsense-Block gut sichtbar auf Deiner Seite.
  • Über dem Knick (vor Scrollen),
  • in der Nähe von etwas, wo der Besucher sowieso klickt (z.B. Menü),
  • farblich angepasst auf Deine Seite.
  • Vergiss die in Adsense einstellbaren “Eckeneffekte”. Wir tarnen unsere Anzeigenfläche in unseren Blogfarben. Wir möchten, daß die Werbung möglichst nicht als Werbung zu erkennen ist und daß möglichst viele darauf klicken.

Die am meisten angeklickten Werbungen sind die “möglichst quadratischen”. Such Dir also ein zu Deinem Blog passendes “Square”-Format aus (300 x 250, 250 x 250, …). Für diese Formate liegen besonders viele Bild- und sogar Video-Anzeigen vor, die dann dort geschaltet werden können.

Lasse aber auf jeden Fall Image- UND Textanzeigen zu, damit auch hochbezahlte Text-Anzeigen ihren Weg in Deine Anzeigenfläche finden.

Schwankungen von Google-Adsense-Einnahmen kannst Du durch dezente Nutzung anderer Werbeprogramme, z.B. Linkplatzverkauf, Amazon, Woo Themes, uvm. etwas ausgleichen.

Ich werde meine Anzeigenfläche jetzt wieder verringern und zugucken, wie die Umsätze wieder ansteigen. Trotzdem wird November mit einem für mich sehr schlechten Umsatzergebnis abschließen. Ziehe Deinen Nutzen aus diesem Artikel und verlinke auf mich, wenn Du magst.


Tschiep: Dienstag, 18. November 2008. 16:47 von Frank Pfabigan follow me on twitter.

Erlebe die Überlegenheit von Windows

Dienstag, 04. November 2008. 17:37 von Frank Pfabigan

Ein exorbitant geniales Beispiel für die technische Überlegenheit des Betriebssystems Windows. Anhand der Spracherkennungssoftware wird hier demonstriert, daß die Welt von morgen heute schon zu Gast auf Windows-Rechnern ist.

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

Ja, das überzeugt mich. Ich werfe meinen Mac gleich zum Fenster raus, die olle überholte Kiste.

Beitrag via Basicthinking via Hasematzel vie titaton.twitter


Neue Waffe gegen Internet-Explorer Bugs

Montag, 03. November 2008. 21:19 von Frank Pfabigan

Eher zufällig bin ich auf interessante Code-Schnippsel bei Google Code gestossen. Dort hat sich jemand die Mühe gemacht, die bekannten Browser-Macken des Internet Explorer 5, 6, 7, 8 mit JavaScript Fragmenten auszumerzen, so daß die Microsoft-Browser sich wie Standard-kompatible Browser verhalten.

Ich selbst habe es noch nicht ausführlich testen können, aber wenn das wirklich all die Macken des Internet Explorers (in jeder Version neue) ausmerzt, dann möchte ich diesen Dean Edwards, der das bei Google Code eingestellt hat, jeden Tag eine warme Suppe kochen. Denn das hat er verdient.

Es gibt eine Vielzahl von verrückten Fehlverhalten der Versionen des Internet Explorers und bei der Entwicklung von Websites muß man jedesmal mindestens doppelt arbeiten, um die kaputte Darstellung im IE zu fixen und dann vielleicht noch im “IE der vorherigen Version”.

Das ist ein leidiges Thema, vor allem, wenn auf Kundenseite nur mit Internet Explorer im Web gesurft wird. Da heißt es dann oft “Ach, es gibt noch andere?” – Kein Scherz. So wie die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft (ich bemühe mich, nicht dazwischenzufallen), so klafft auch die Schere der Wissenden und Unwissenden immer weiter auseinander.

Eine fatale Entwicklung. Man darf nicht vergessen, daß sich jeden Tag Leute zum allerersten mal im Internet bewegen. Und da der Win-PC am weitesten verbreitet ist und auf diesem der IE vorinstalliert ist, machen sich die allermeisten Leute gar nicht die Mühe, nach Alternativen zu suchen oder sie gar nur mal auszuprobieren.

So gibt es also die eiserne Fraktion der Internet Explorer Nutzer, obwohl dieser sich noch nie an herrschende Standards des W3C gehalten hat und es wohl auch nie wird. Das Format HTML war für die Auszeichnung von Inhalten im Internet bestimmt, die jedermann mit irgendeinem Gerät/Software lesen können sollte, das/die HTML interpretiert.

Eine Website für einen bestimmten Browser zu bauen ist ein absolutes NO-Go. Es gibt sie aber immer noch, diese Websites, auf denen man lesen kann:

optimiert für Browser XY, Auflösung, Einstellung…

Allein das Vorhandensein des Internet Explorer spaltet die Internet-Gemeinschaft in 2 Lager, da es wiederum andere Softwarelösungen gibt, die ausschließlich mit dem Internet Explorer funktionieren. Nee, das führt in die falsche Richtung.

Auch Mitarbeiter großer Firmen sind meist an eine ganz bestimmte Hardware und/oder Software gebunden. Sie haben keine Wahl.

Es gibt jede Menge sogenannter CSS-Hacks, mit der man die Irrigkeiten von bestimmten Webbrowsern wieder auf Standard-Konformität trimmt oder dem zumindest nahekommt. Aber will sich die alle merken? Vor allem: warum?

Ich möchte hier eine Website nach Regelwerk des W3C, den Erfindern des WWW, bauen. Es ist manchmal schwierig genug, eine ganz bestimmte Designvorlage als Website umzusetzen, manche Kunden wollen es super-pixelgenau.

Dann wirft man einen Blick auf die Internet Explorer Präsentation und fällt in Ohnmacht: Jede Menge Doppelarbeit, “Fehlerbehebung”, Ausnahmen für IE, CSS-Weichen müssen her!

Nun kommen hier die neuen IE-Bugfixing Schnippsel. Ich bin wirklich gespannt, ob man die Fehler des IE damit ausmerzen kann.

Und das Schöne daran: es wird von Google-Code gehostet. Niemand muß es runterladen, man einfach darauf referenzieren und gut! Perfekt!

Nun haben wir schon 2 großartige Werkzeuge, um standard-konforme Seiten einfach und schnell zu bauen:

Ich werde damit mal rumprobieren und es auch im nächsten Kundenprojekt einsetzen. Ich wünsche uns allen viel weniger Kopfschmerzen beim Erstellen von Websites! Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungsberichte!


Tschiep: Sonntag, 02. November 2008. 20:19 von Frank Pfabigan

Winterreifen ab 39€ | Angebote http://tinyurl.com/6f9y3r

follow me on twitter.

Tschiep: Samstag, 25. Oktober 2008. 12:57 von Frank Pfabigan

@bizzybee good morning to you ;-)

follow me on twitter.