Neueste Kommentare

Kategorien

Allgemein (6) Blogtreff (1) Domain (3) Gadget (24) Geld verdienen (16) Google (30) Nachschlag (33) Promotion (22) Recyclable Code (3) Stylemachine (13) Twitter (35) Wordpress (15)

Populär

RSS Feed SEO-Scout Mit RSS-Reader ganz entspannt lesen. Anzahl RSS-Reader SEO-Scout Zum Abonnieren klicke einfach auf den Counter oder den Zeitungsleser.

Vote für Seo-Scout.org!

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop

Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Keine Minute zur Arbeit

Montag, 05. Oktober 2009. 07:02 von Frank Pfabigan

Wer wie ich sein Geschäft von zuhause betreibt, kennt die Vorteile: keine Minute zur Arbeit, keine Büromiete, keine Zeitverschwendung.

Alles, was man braucht, um in der Branche (Webdesigner, Programmierer, SEO, …) selbst durchzustarten, hat man meist bereits zusammen: einen Computer, ein Telefon und einen Schreibtisch. Mehr ist nicht nötig.

Ich liebe den Gedanken, ein großes Unternehmen von zuhause im Bademantel aus zu steuern. Keine festen Mitarbeiter, sondern ein Netz aus vertrauenswürdigen Selbständigen, mit denen man blind zusammenarbeiten kann. Keine Verpflichtungen, keine Bindung-wider-willen, kein Betrug durch Partner. Lies weiter »


Kommentarlösung für WordPress, Drupal, Joomla, und viele andere

Montag, 28. September 2009. 22:02 von Frank Pfabigan

Disqus.com

Disqus.com

Disqus.com ist eine eierlegende Wollmilchsau, die Kommentare und Blog-Reaktionen von vielen Socialnetworks verwaltet. Spam wird zuverlässig ausgesiebt. Zudem kann man alle Kommentare von all seinen Websites, egal, ob mit Wordpress, Joomla, Drupal und vielen anderen mehr, in seiner Schaltzentrale bearbeiten.

Disqus.com wird von zahlreichen sehr großen Websites genutzt, ich habe mir das auf mashable.com angeschaut und nicht lange gefackelt. Eine erste Test-Installation auf einem Drupal-System verlief wie geschmiert, also habe ich diesen Blog (WordPress) auch gleich damit ausgestattet. Für viele Systeme existiert ein Modul/Plugin, das eine sehr einfache und vollständige Integration mit den bordeigenen Kommentarsystemen ermöglicht.

Disqus - Direkt unterstützte Plattformen

Disqus - Direkt unterstützte Plattformen

Der bekannte und sehr zuverlässige Kommentar-Antispam-Dienst Akismet (von den WordPress-Machern) lässt sich einfach in den Pro-Website-Einstellungen in der zentralen Schaltzentrale einklinken, genau wie Twitter, Yahoo und viele andere Dienste und Services.

Jeder Kommentar von einer meiner Seiten wird also in Zukunft noch wesentlich mehr Leser erreichen und höhere Wellen schlagen. Besser noch: durch den komplementären und natürlich ebenfalls kostenlosen Dienst “Profile” von disqus.com können Kommentatoren entscheiden, unter welche ihrer Identitäten (von verschiedenen Social Web Diensten) sie ihren Kommentar schreiben möchten und ihrerseits im Auge behalten, was sie wann wo geschrieben haben.

Diskussionsfäden über mehrere Seiten hinweg sind somit theoretisch auch möglich, denn in der Zentrale laufen alle Kommentare zusammen, so daß man Besucher und Kommentatoren zuordnen kann.

Meine zentrale Schaltzentrale ;-)

Meine zentrale Schaltzentrale ;-)

Insgesamt macht disqus.com einen sehr stabilen und zuverlässigen Eindruck. Die Übernahme der immerhin fast 400 Kommentare aus diesem WordPress Blog in das disqus-Plugin war ein Klacks (1 Knopfdruck, erledigt).

Die Möglichkeiten mit disqus.com sind sehr umfangreich. Am besten schaust Du es Dir selbst mal an, aber bring Zeit mit. Es ist wirklich viel, was man hiermit machen kann. Und für “darüber hinaus” gibt es sogar eine API zur Entwicklung von eigenen Modulen oder Abfragen.

Dabei ist die Bedienung kinderleicht und man geht kein Risiko mit dem Ausprobieren ein. Mach zur Sicherheit aber trotzdem erst ein Backup Deiner Datenbank. Nur für den Fall der Fälle, damit es hinterher keine dicken Kullertränen gibt.

Ich bin echt überrascht, daß dieser coole Dienst nicht schon längst von Google geschluckt wurde ;-)


Happy Birthday! Google wird 11 Jahre alt

Montag, 28. September 2009. 01:56 von Frank Pfabigan

Google ist 11 Jahre alt geworden!

Google ist 11 Jahre alt geworden!

via mashable.com: Google wurde am 27.09.2009 11 Jahre alt. Schnaps!


Video Nicole Sullivan: Wie man schnelle Webseiten baut

Freitag, 25. September 2009. 05:40 von Frank Pfabigan

Hier ist ein Video von Yahoo’s Spezialistin Nicole Sullivan (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Darstellerin von King of Queens), in dem sie darüber referiert, wie man schnelle Internetseiten anfertigt. Das möchte ich jedem, der es noch nicht kennt, ans Herz legen. Hier sind einige sehr wichtige Techniken beschrieben, die dem Besucher ein besseres “Erlebnis” der Seiten ermöglichen.

Wer das alles nochmal in Ruhe nachlesen möchte, kann einen 7-stufigen Artikel zu diesem Thema im Yahoo Developer Network finden. » “Best Practices for Speeding Up Your Web Site” sollte man wenigstens mal überflogen haben, um sich einen Entwicklungsstil anzugewöhnen, der das schnelle Laden der Webseiten ermöglicht.

Die im Video und im Artikel genannten Regelsätze basieren auf Testergebnissen und sollten daher ernst genommen werden. Einiges lässt sich relativ unkompliziert und schnell (z.B. CSS in Head, Scripts at Bottom) umsetzen, anderes (z.B. “Nutze ein Content Delivery Network”, CDN) ist für viele Websites entweder zu aufwändig oder zu teuer.

Um mittelgroße Websites nach Anwendung aller sonstigen Regeln noch weiter “auf die Sprünge” zu helfen, kann man in Betracht ziehen, ein CDN mit Bordmitteln nachzubilden. Hierzu nutzt man die Fähigkeit des Webbrowsers, von verschiedenen Quellen gleichzeitig laden zu können.

So könnte man z.B. die Content-Bilder von einer Subdomain bilder.meinedomain.de laden, CSS-Dateien und Layoutbilder von style.meinedomain.de und Scripte von scripts.meinedomain.de. Beim Aufruf der Seite lädt der Browser die Bestandteile des Contents von mehreren Subdomains gleichzeitig, was in vielen Fällen zu einer Beschleunigung der Anzeige der Seiten führt.

Für das Laden von Inhaltsbildern auf stark frequentierten Seiten kannst Du auch die Auslagerung auf einen externen Bilderdienst (nicht unbedingt Flickr, sondern eher photobucket.com) beschleunigen bzw. den eigenen Webserver entlasten.

Messlatte für alle Verbesserungen sollte das Tool YSlow, das sich als Plugin für Firebug in der Browserleiste verankert, herhalten. Dieses Tool von Yahoo prüft genau die Dinge ab, die im Video und im Artikel erwähnt werden und gibt einem hilfreiche Zusammenfassungen und eine Endnote.

Neben den Profile-Möglichkeiten durch Firebug selbst und z.B. auch Safari kann man hier den größten Verkehrssündern auf die Schliche kommen und beseitigen.

Hierbei gilt: kümmere Dich zuerst um die dicken Fische. Wenn z.B. das Laden der CSS-Dateien ein Verbesserungspotential von 5% hat, das Laden der Content-Bilder jedoch 25%, dann kümmere Dich zuerst um die Content-Bilder. Gehe also vom Groben ins Feine.

Wäge die Beschleunigungsmethoden aber mit Verstand ab. Wenn eine Methode Deine Seite in der Funktionalität stört, musst Du sie nicht unbedingt einsetzen. Wäge einzeln ab, was (Dir) wichtiger ist.

Yslow ist ein super-nützliches Tool, denn unter anderem erzählt es einem nicht nur, daß die Content-Bilder zu groß sind, sondern bietet konkret Hilfe an. Unter dem Tab “Tools” innerhalb von Yslow findet sich unter einigen anderen, sehr nützlichen Tools eines mit dem Namen “smush.it”, welches auf Knopfdruck alle Bilder der Seite verlustfrei optimiert. Das Ergebnis von smush.it kann man als Tabelle anschauen und sich die optimierten Bilder einzeln oder als ZIP (wobei die Ordnerstruktur der Bildpfade des Servers erhalten bleibt) runterziehen.

Selbst bei Speicherung aller Bilder mit “für Web optimieren” sind hier teilweise bis zu 45% Verbesserungspotential verborgen. Dieselben Bilder in derselben Qualität aber mit weniger Dateigröße.

Yslow findest Du im Firefox-Addon Verzeichnis bei Mozilla. Denke daran, erst Firebug zu installieren, dann Yslow, da Yslow sich als Plugin von Firebug einklinkt.

Viel Erfolg beim Beschleunigen Deiner Webseiten!


Kostenloser interaktiver Reiseführer mit Print-onDemand

Mittwoch, 02. September 2009. 07:11 von Frank Pfabigan

dodo-com

Die kostenlose Online-Reiseführer Community dodo.com hat gestern in einer Pressemitteilung verlautbart, daß hier nun auch personalisierte Reiseführer als Print-Produkt erstellt werden können.

Hierbei gibt der Benutzer wie gewohnt seine Reiseroute zu seinem Wunsch-Urlaubsort ein, sammelt Bewertungen und Tipps anderer Urlauber und kann sich dann seinen persönlichen Reiseführer als gebundenes Buch bestellen.

Ich empfinde das als gelungene und sinnvolle Ergänzung. Denn so kann man all die Infos, die man auf dodo.com über seinen Urlaubsort sammelt, als kleines oder großes Buch einfach zum Urlaubsort mitnehmen und hat die Infos jederzeit parat.

Eine schöne Symbiose zwischen Online-Dienst und Printmedium. Die Anbindung eines Print-OnDemand Dienstes ist sicher nicht auf jeder Website unbedingt sinnvoll und notwendig, aber gerade bei einem Reiseführer bietet es sich geradezu an.

Ich kenne dodo.com nicht, sondern habe nur die Pressemeldung per Email bekommen und mich spontan dazu entschieden, dies als positives Beispiel für eine gelungene Umsetzung zu dokumentieren.

Als Tipp für dodo.com und andere Online-Reiseführer habe ich noch dies:
Wäre es nicht schön, wenn man nach dem Urlaub wieder zur Online-Plattform gehen könnte, um dort seine Urlaubsbilder hochzuladen (mit Kennzeichnung öffentlich oder privat), um diese dann durch den Print-OnDemand Service als Fotobuch drucken zu können?


Anzeige der “anderen Werbenetze” in Google-Adsense

Sonntag, 30. August 2009. 14:35 von Frank Pfabigan

Wer sich nun fragt, wo diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Google Adsense zu finden sind, findet hier Antwort.

Noch ein Zwischenwort: der Kommentar von Klarry zum letzten Artikel bemerkt ganz richtig, daß man neben Adsense auch andere Werbeprogramme auf seinen Seiten betreiben kann und darf. Aber die Neuigkeit bezieht sich eher darauf, daß sich diese “anderen Werbenetze” nun direkt in Deinen Google-Adsense-Account einklinken.

Derzeit sind dort Werbenetze zu finden, die für englischsprachige Websites prädestiniert sind. Aber in sehr naher Zukunft werden hier auch deutschsprachige Werbeprogramme folgen. Das bedeutet: Werbefläche einrichten und alles über 1 Konto beobachten und verwalten (nämlich Adsense). Das ist vor allem praktisch, da weniger Verwaltungsaufwand anfällt; soll aber auch – laut Google – mehr Geld für den Publisher bringen.

Um diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Deinem Google-Adsense Konto zu finden, logg Dich ein und folge den 3 Klicks der folgenden Abbildung:

adsense-drittanbieter-ansicht

  1. Klick auf Tab “Adsense-Setup”
  2. Klick auf “Überprüfungszentrum für Anzeigen”
  3. Klick auf “Ändern”

Nach diesen 3 Schritten gelangst Du zur Ansicht der folgenden Abbildung und kannst hier einzelne “fremde Werbenetze” oder alle blockieren.

adsense-zertifizierte-drittanbieter

Ich bin wirklich gespannt, wann hier die ersten deutschsprachigen Werbenetze auftauchen und wie sich die Klickpreise in Zukunft entwickeln werden. Es besteht Anlaß zur Hoffnung, daß sie aufgrund der höheren Konkurrenz-Situation steigen werden… Erinnere Dich an meinen Artikel über das Bikini-Theorem: je knapper die Anzeigefläche, desto höher die Gebote.

Ich wünsche uns allen mächtig gute Verdienste.