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Drupal Beispielanwendung mit eigenem node-type, Views, CCK

Sonntag, 08. November 2009. 17:38 von Frank Pfabigan

Gleich nachdem ich für einen Kunden eine Anwendung fertiggestellt hatte, habe ich heute Nacht noch meinen ersten Artikel für die Drupal-Gemeinde geschrieben. In rostigem englisch (Es ist unglaublich, wie schnell man alles vergisst, wenn man es nicht ab und zu nutzt).

Dabei geht es darum, eine Pinnwand zu realisieren, auf der Notizzettel festgepinnt werden, die man sich der Detailansicht einzeln anschauen kann.

Drupal ist das Basissystem, erweitert durch die Module CCK, Views und ein paar andere.

Die Ausgabe der Pinnwand wird wie in Drupal üblich durch Bereitstellen einer entsprechend benannten Datei überschrieben und durch zusätzlichen HTML- und CSS-Code in die gewünschte Form gepresst, damit das ganze wie eine Pinnwand mit gelben Notizzetteln darauf aussieht. Links zu Screenshots sind dem Artikel beigefügt.

Mein erster Drupal Artikel: http://drupal.org/node/626578


Ich habe 17 Einladungen zu Google Wave zu vergeben

Donnerstag, 05. November 2009. 11:47 von Frank Pfabigan

Wer noch keine Einladung zu Google Wave erhalten hat und sich ein Bild davon machen möchte: hier ist Deine Chance. Poste einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, dann erhältst Du eine Google Wave Einladung von mir.

Im Kommentar muß Deine Googlemail-Adresse ersichtlich sein, sonst kann ich Dir keine Einladung schicken. Und nun schlag zu, denn ich habe nur 17 Einladungen zu vergeben.

Edit 06.11.2009: Für die Skeptiker hänge ich hier ein Screenshot vom aktuellen Stand meiner Einladungs-Wave an…

Aktueller Stand der Google Wave Einladungen

Aktueller Stand der Google Wave Einladungen


Cisco zeigt das Einkaufen der Zukunft

Dienstag, 20. Oktober 2009. 22:03 von Frank Pfabigan

Cisco entwickelt eine schöne Vision vom Einkaufen in der Zukunft: Virtuelles Anprobieren, keine beengten Kabinen, mehr Spaß, mehr Ausprobieren in weniger Zeit. Einfach und schnell.

Schau Dir das Video an! (Klick aufs Bild, zu Cisco, dort ist das Video)

CISCO Borderless Network Experience

CISCO Borderless Network Experience


Google PR (PageRank) ist tot!

Dienstag, 20. Oktober 2009. 11:42 von Frank Pfabigan

Wie zahlreiche Gerüchte bestätigen, scheint Google demnächst den öffentlich angezeigten PageRank komplett unterdrücken zu wollen. Seit gestern (19.10.2009) sind plötzlich sehr viele Meldungen hierüber in der Blogosphäre aufgetaucht.

seo-united.de: Der Google PageRank ist tot (Klick führt zum Artikel)

seo-united.de: Der Google PageRank ist tot (Klick führt zum Artikel)

Google könnte so allen Linkverkäufern, deren Basis der (öffentlich angezeigte) PageRank ist, ein Schnippchen schlagen. Wenn alle plötzlich “PR n/a” (not available) haben, so greifen die Verkaufsargumente dieser Linkverkäufer nicht mehr. Auch der allgemeine, vor allem von Halbwissenden, betriebene Hype um den PageRank würde damit endlich beendet werden.

Denn wie wir alle schon beobachtet haben, ist für einen bestimmten Suchbegriff nicht immer die Seite “oben”, die den höchsten PageRank hat, sondern die für diesen Suchbegriff (Keyword) relevanteste.

Der PageRank ist eine Erfindung von Google-Gründer Larry Page (deswegen heißt das so), der, in einfachen Worten ausgedrückt, die populärsten Websites mit einem hohen Wert (bis max. 10) beziffert. Für die komplizierte Berechnung des PR fliessen Faktoren wie die Anzahl der Links zur Seite sowie die Gewichtung der verlinkenden Seiten selbst und welcher Linktext verwendet wurde, ein.

Google CEO Eric E. Schmidt, Gründer Sergey Brin, Larry Page (v.l.n.r.). Foto: joi, Flickr.com. Klick führt zum Artikel bei t3n.de

Google CEO Eric E. Schmidt, Gründer Sergey Brin, Larry Page (v.l.n.r.). Foto: joi, Flickr.com. Klick führt zum Artikel bei t3n.de

Eine Seite könnte einen PageRank 8 haben und trotzdem für die Suche nach “Marmelade” ganz hinten stehen. Ist doch logisch, oder? – Vor allem, wenn es sich bei dieser Seite um die c’t handelt, die sich nicht primär mit Marmelade beschäftigt.

Irgendwie habe ich jetzt Hunger bekommen…


Keine Minute zur Arbeit

Montag, 05. Oktober 2009. 07:02 von Frank Pfabigan

Wer wie ich sein Geschäft von zuhause betreibt, kennt die Vorteile: keine Minute zur Arbeit, keine Büromiete, keine Zeitverschwendung.

Alles, was man braucht, um in der Branche (Webdesigner, Programmierer, SEO, …) selbst durchzustarten, hat man meist bereits zusammen: einen Computer, ein Telefon und einen Schreibtisch. Mehr ist nicht nötig.

Ich liebe den Gedanken, ein großes Unternehmen von zuhause im Bademantel aus zu steuern. Keine festen Mitarbeiter, sondern ein Netz aus vertrauenswürdigen Selbständigen, mit denen man blind zusammenarbeiten kann. Keine Verpflichtungen, keine Bindung-wider-willen, kein Betrug durch Partner. Lies weiter »


Kommentarlösung für WordPress, Drupal, Joomla, und viele andere

Montag, 28. September 2009. 22:02 von Frank Pfabigan

Disqus.com

Disqus.com

Disqus.com ist eine eierlegende Wollmilchsau, die Kommentare und Blog-Reaktionen von vielen Socialnetworks verwaltet. Spam wird zuverlässig ausgesiebt. Zudem kann man alle Kommentare von all seinen Websites, egal, ob mit Wordpress, Joomla, Drupal und vielen anderen mehr, in seiner Schaltzentrale bearbeiten.

Disqus.com wird von zahlreichen sehr großen Websites genutzt, ich habe mir das auf mashable.com angeschaut und nicht lange gefackelt. Eine erste Test-Installation auf einem Drupal-System verlief wie geschmiert, also habe ich diesen Blog (WordPress) auch gleich damit ausgestattet. Für viele Systeme existiert ein Modul/Plugin, das eine sehr einfache und vollständige Integration mit den bordeigenen Kommentarsystemen ermöglicht.

Disqus - Direkt unterstützte Plattformen

Disqus - Direkt unterstützte Plattformen

Der bekannte und sehr zuverlässige Kommentar-Antispam-Dienst Akismet (von den WordPress-Machern) lässt sich einfach in den Pro-Website-Einstellungen in der zentralen Schaltzentrale einklinken, genau wie Twitter, Yahoo und viele andere Dienste und Services.

Jeder Kommentar von einer meiner Seiten wird also in Zukunft noch wesentlich mehr Leser erreichen und höhere Wellen schlagen. Besser noch: durch den komplementären und natürlich ebenfalls kostenlosen Dienst “Profile” von disqus.com können Kommentatoren entscheiden, unter welche ihrer Identitäten (von verschiedenen Social Web Diensten) sie ihren Kommentar schreiben möchten und ihrerseits im Auge behalten, was sie wann wo geschrieben haben.

Diskussionsfäden über mehrere Seiten hinweg sind somit theoretisch auch möglich, denn in der Zentrale laufen alle Kommentare zusammen, so daß man Besucher und Kommentatoren zuordnen kann.

Meine zentrale Schaltzentrale ;-)

Meine zentrale Schaltzentrale ;-)

Insgesamt macht disqus.com einen sehr stabilen und zuverlässigen Eindruck. Die Übernahme der immerhin fast 400 Kommentare aus diesem WordPress Blog in das disqus-Plugin war ein Klacks (1 Knopfdruck, erledigt).

Die Möglichkeiten mit disqus.com sind sehr umfangreich. Am besten schaust Du es Dir selbst mal an, aber bring Zeit mit. Es ist wirklich viel, was man hiermit machen kann. Und für “darüber hinaus” gibt es sogar eine API zur Entwicklung von eigenen Modulen oder Abfragen.

Dabei ist die Bedienung kinderleicht und man geht kein Risiko mit dem Ausprobieren ein. Mach zur Sicherheit aber trotzdem erst ein Backup Deiner Datenbank. Nur für den Fall der Fälle, damit es hinterher keine dicken Kullertränen gibt.

Ich bin echt überrascht, daß dieser coole Dienst nicht schon längst von Google geschluckt wurde ;-)