Neueste Kommentare

Kategorien

Allgemein (7) Blogtreff (1) Domain (3) Gadget (24) Geld verdienen (17) Google (31) Nachschlag (34) Promotion (22) Recyclable Code (4) Stylemachine (13) Twitter (35) Wordpress (15)

Populär

RSS Feed SEO-Scout Mit RSS-Reader ganz entspannt lesen. Anzahl RSS-Reader SEO-Scout Zum Abonnieren klicke einfach auf den Counter oder den Zeitungsleser.

Vote für Seo-Scout.org!

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop

Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Happy Birthday! Google wird 11 Jahre alt

Montag, 28. September 2009. 01:56 von Frank Pfabigan

Google ist 11 Jahre alt geworden!

Google ist 11 Jahre alt geworden!

via mashable.com: Google wurde am 27.09.2009 11 Jahre alt. Schnaps!


Video Nicole Sullivan: Wie man schnelle Webseiten baut

Freitag, 25. September 2009. 05:40 von Frank Pfabigan

Hier ist ein Video von Yahoo’s Spezialistin Nicole Sullivan (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Darstellerin von King of Queens), in dem sie darüber referiert, wie man schnelle Internetseiten anfertigt. Das möchte ich jedem, der es noch nicht kennt, ans Herz legen. Hier sind einige sehr wichtige Techniken beschrieben, die dem Besucher ein besseres “Erlebnis” der Seiten ermöglichen.

Wer das alles nochmal in Ruhe nachlesen möchte, kann einen 7-stufigen Artikel zu diesem Thema im Yahoo Developer Network finden. » “Best Practices for Speeding Up Your Web Site” sollte man wenigstens mal überflogen haben, um sich einen Entwicklungsstil anzugewöhnen, der das schnelle Laden der Webseiten ermöglicht.

Die im Video und im Artikel genannten Regelsätze basieren auf Testergebnissen und sollten daher ernst genommen werden. Einiges lässt sich relativ unkompliziert und schnell (z.B. CSS in Head, Scripts at Bottom) umsetzen, anderes (z.B. “Nutze ein Content Delivery Network”, CDN) ist für viele Websites entweder zu aufwändig oder zu teuer.

Um mittelgroße Websites nach Anwendung aller sonstigen Regeln noch weiter “auf die Sprünge” zu helfen, kann man in Betracht ziehen, ein CDN mit Bordmitteln nachzubilden. Hierzu nutzt man die Fähigkeit des Webbrowsers, von verschiedenen Quellen gleichzeitig laden zu können.

So könnte man z.B. die Content-Bilder von einer Subdomain bilder.meinedomain.de laden, CSS-Dateien und Layoutbilder von style.meinedomain.de und Scripte von scripts.meinedomain.de. Beim Aufruf der Seite lädt der Browser die Bestandteile des Contents von mehreren Subdomains gleichzeitig, was in vielen Fällen zu einer Beschleunigung der Anzeige der Seiten führt.

Für das Laden von Inhaltsbildern auf stark frequentierten Seiten kannst Du auch die Auslagerung auf einen externen Bilderdienst (nicht unbedingt Flickr, sondern eher photobucket.com) beschleunigen bzw. den eigenen Webserver entlasten.

Messlatte für alle Verbesserungen sollte das Tool YSlow, das sich als Plugin für Firebug in der Browserleiste verankert, herhalten. Dieses Tool von Yahoo prüft genau die Dinge ab, die im Video und im Artikel erwähnt werden und gibt einem hilfreiche Zusammenfassungen und eine Endnote.

Neben den Profile-Möglichkeiten durch Firebug selbst und z.B. auch Safari kann man hier den größten Verkehrssündern auf die Schliche kommen und beseitigen.

Hierbei gilt: kümmere Dich zuerst um die dicken Fische. Wenn z.B. das Laden der CSS-Dateien ein Verbesserungspotential von 5% hat, das Laden der Content-Bilder jedoch 25%, dann kümmere Dich zuerst um die Content-Bilder. Gehe also vom Groben ins Feine.

Wäge die Beschleunigungsmethoden aber mit Verstand ab. Wenn eine Methode Deine Seite in der Funktionalität stört, musst Du sie nicht unbedingt einsetzen. Wäge einzeln ab, was (Dir) wichtiger ist.

Yslow ist ein super-nützliches Tool, denn unter anderem erzählt es einem nicht nur, daß die Content-Bilder zu groß sind, sondern bietet konkret Hilfe an. Unter dem Tab “Tools” innerhalb von Yslow findet sich unter einigen anderen, sehr nützlichen Tools eines mit dem Namen “smush.it”, welches auf Knopfdruck alle Bilder der Seite verlustfrei optimiert. Das Ergebnis von smush.it kann man als Tabelle anschauen und sich die optimierten Bilder einzeln oder als ZIP (wobei die Ordnerstruktur der Bildpfade des Servers erhalten bleibt) runterziehen.

Selbst bei Speicherung aller Bilder mit “für Web optimieren” sind hier teilweise bis zu 45% Verbesserungspotential verborgen. Dieselben Bilder in derselben Qualität aber mit weniger Dateigröße.

Yslow findest Du im Firefox-Addon Verzeichnis bei Mozilla. Denke daran, erst Firebug zu installieren, dann Yslow, da Yslow sich als Plugin von Firebug einklinkt.

Viel Erfolg beim Beschleunigen Deiner Webseiten!


Kostenloser interaktiver Reiseführer mit Print-onDemand

Mittwoch, 02. September 2009. 07:11 von Frank Pfabigan

dodo-com

Die kostenlose Online-Reiseführer Community dodo.com hat gestern in einer Pressemitteilung verlautbart, daß hier nun auch personalisierte Reiseführer als Print-Produkt erstellt werden können.

Hierbei gibt der Benutzer wie gewohnt seine Reiseroute zu seinem Wunsch-Urlaubsort ein, sammelt Bewertungen und Tipps anderer Urlauber und kann sich dann seinen persönlichen Reiseführer als gebundenes Buch bestellen.

Ich empfinde das als gelungene und sinnvolle Ergänzung. Denn so kann man all die Infos, die man auf dodo.com über seinen Urlaubsort sammelt, als kleines oder großes Buch einfach zum Urlaubsort mitnehmen und hat die Infos jederzeit parat.

Eine schöne Symbiose zwischen Online-Dienst und Printmedium. Die Anbindung eines Print-OnDemand Dienstes ist sicher nicht auf jeder Website unbedingt sinnvoll und notwendig, aber gerade bei einem Reiseführer bietet es sich geradezu an.

Ich kenne dodo.com nicht, sondern habe nur die Pressemeldung per Email bekommen und mich spontan dazu entschieden, dies als positives Beispiel für eine gelungene Umsetzung zu dokumentieren.

Als Tipp für dodo.com und andere Online-Reiseführer habe ich noch dies:
Wäre es nicht schön, wenn man nach dem Urlaub wieder zur Online-Plattform gehen könnte, um dort seine Urlaubsbilder hochzuladen (mit Kennzeichnung öffentlich oder privat), um diese dann durch den Print-OnDemand Service als Fotobuch drucken zu können?


Anzeige der “anderen Werbenetze” in Google-Adsense

Sonntag, 30. August 2009. 14:35 von Frank Pfabigan

Wer sich nun fragt, wo diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Google Adsense zu finden sind, findet hier Antwort.

Noch ein Zwischenwort: der Kommentar von Klarry zum letzten Artikel bemerkt ganz richtig, daß man neben Adsense auch andere Werbeprogramme auf seinen Seiten betreiben kann und darf. Aber die Neuigkeit bezieht sich eher darauf, daß sich diese “anderen Werbenetze” nun direkt in Deinen Google-Adsense-Account einklinken.

Derzeit sind dort Werbenetze zu finden, die für englischsprachige Websites prädestiniert sind. Aber in sehr naher Zukunft werden hier auch deutschsprachige Werbeprogramme folgen. Das bedeutet: Werbefläche einrichten und alles über 1 Konto beobachten und verwalten (nämlich Adsense). Das ist vor allem praktisch, da weniger Verwaltungsaufwand anfällt; soll aber auch – laut Google – mehr Geld für den Publisher bringen.

Um diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Deinem Google-Adsense Konto zu finden, logg Dich ein und folge den 3 Klicks der folgenden Abbildung:

adsense-drittanbieter-ansicht

  1. Klick auf Tab “Adsense-Setup”
  2. Klick auf “Überprüfungszentrum für Anzeigen”
  3. Klick auf “Ändern”

Nach diesen 3 Schritten gelangst Du zur Ansicht der folgenden Abbildung und kannst hier einzelne “fremde Werbenetze” oder alle blockieren.

adsense-zertifizierte-drittanbieter

Ich bin wirklich gespannt, wann hier die ersten deutschsprachigen Werbenetze auftauchen und wie sich die Klickpreise in Zukunft entwickeln werden. Es besteht Anlaß zur Hoffnung, daß sie aufgrund der höheren Konkurrenz-Situation steigen werden… Erinnere Dich an meinen Artikel über das Bikini-Theorem: je knapper die Anzeigefläche, desto höher die Gebote.

Ich wünsche uns allen mächtig gute Verdienste.


Frohe Kunde von Adsense: weitere Werbenetzwerke neben Adsense

Donnerstag, 27. August 2009. 16:56 von Frank Pfabigan

In naher Zukunft werden mehrere Werbenetzwerke neben Adsense auf derselben Seite zulässig sein. Das bedeutet für den Publisher (der den Werbeplatz auf seiner Seite bereitstellt), daß die Chance auf höhere Verdienste als bisher besteht, da neben den Anzeigen aus Adsense bald auch Anzeigen aus anderen, von Google zertifizierten Werbenetzen, um die Gunst der Schaltung buhlen werden.

Dabei “gewinnt” diejenige Anzeige, die dem Publisher das meiste Geld bei einem Klick bringt. Wenn das keine guten Nachrichten sind, weiß ich auch nicht. Bislang haben sich bereits eine ganze Reihe von “Drittanbietern”, wie Google sie nennt, zertifiziert.

Ich bin schon sehr gespannt, wann es hier in Deutschland losgeht und wie sich die Adsense-Einnahmen verändern. Ich hoffe, es wird soviel, daß ich davon die Miete zahlen kann; eine Sorge weniger! Yeah!!!


tausendreporter schließt die Pforten

Mittwoch, 26. August 2009. 18:52 von Frank Pfabigan

tausendreporter

In einer etwas schwammig formulierten E-Mail, die offensichtlich an alle registrierten User von tausendreporter.stern.de rausging, wurde heute um 16:08 Uhr verkündet, daß tausendreporter seine Pforten schließt.

Der Benutzeraccount bleibe aber erhalten und man könne künftig direkt unter www.stern.de Artikel und Blogs kommentieren. Aber anscheinend selbst keine Artikel einstellen… Oder weiß jemand mehr darüber?

Ich empfinde es als ziemlich schade, daß diese an sich gute Sache so mir nichts dir nichts geschlossen wird. Vor allem die Gründe hierfür zu erfahren, wäre sehr hilfreich gewesen. Aber lest selbst:

Sie sind seit einiger Zeit aktiver Tausendreporter, und daher möchten wir Sie heute über eine wichtige Änderung informieren: Wir werden, wenn auch mit schwerem Herzen, das Newsportal Tausendreporter schließen.

In den vergangenen zwei Jahren hat das Angebot vor allem durch seine User und somit auch durch Sie sein Gesicht erhalten: Sie haben Beiträge eingestellt, kommentiert und abgestimmt. Für Ihre Treue und Ihr Engagement möchten wir uns heute herzlich bedanken.

Sie sind weiterhin an Nachrichten, am Kommentieren und Mitmachen interessiert? Dann werfen Sie einmal einen Blick auf das neue www.stern.de – denn wir haben uns für Sie frischgemacht! Im neuen Gewand sind Ihre Zugangsdaten, die Sie sich für Tausendreporter gesichert haben, ebenfalls gültig. Sie können sich direkt mit Ihrem Usernamen und Passwort einloggen, um anschließend Artikel und Blogs zu kommentieren.

Wir freuen uns, Sie künftig auf stern.de begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße,

Ihre tausendreporter-Admins
———————————————–
stern.de GmbH
Am Baumwall 11
20459 Hamburg
Postanschrift: 20444 Hamburg

Telefon +49 (0) 40 37 03-0
Telefax +49 (0) 40 37 03-5759

E-Mail    admin@stern.de

http://www.stern.de

Schade, schade, winke, winke, bye bye.