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Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Automatischer Besucher-Browser Update Hinweis

Dienstag, 07. April 2009. 19:05 von Frank Pfabigan

Browser-Update.org

Browser-Update.org

Gerade bei internet-professionell.de, im RSS Feed der Security Updates gefunden: Eine Website, auf der man ein Javascript-Schnippselchen generieren kann, das dann – auf den eigenen Seiten eingesetzt – Besucher, die mit älteren Browsern unterwegs sind, dezent auf diese Tatsache aufmerksam macht.

Ein sehr großer Prozentsatz der Nutzer von alten Browsern wissen gar nicht, daß sie es Webdesignern bei der Entwicklung neuer Seiten und Funktionen so schwer machen. In den Statistiken tauchen immer noch zu viele alte Browser auf, so daß die Notwendigkeit der Anpassung an diese besteht, wenn man nicht einen gewissen Anteil der Besucher ausschließen möchte.

Man kann sich den Hinweis vorher anschauen, bevor man es auf seiner Seite einsetzt. In Zukunft soll dieses Javascript auch noch anpassbar sein (z.b. bei welchen Browsern oder nicht-verfügbaren Features der Hinweis erscheinen soll).

So etwas unterstütze ich gerne. Denn auch ich habe schon nächtelang IE-Bugs gejagt und möchte eigentlich herzlich gerne darauf verzichten. Das Bugfixing für IE ist ein nur sehr schlecht abschätzbarer Zeitfaktor; meist steckt man mehr Zeit hinein als man bezahlt bekommt (Kunden haben gerne Festpreise).

Dieser Service ist relativ neu, aber ein sehr guter Ansatz – wie ich finde – um bei Besuchern mit älteren Webbrowsern überhaupt erst einmal das Bewußtsein zu schaffen, was es bedeutet, mit einem alten Browser übers Internet zu humpeln. Ihnen werden die Vor- und Nachteile aufgezeigt und es wird dezent vorgeschlagen, einen aktuelleren Browser zu installieren.

Nett gemacht. Werde ich nutzen.

Nebenbei ist der Security-RSS-Feed von Internet Professionell eine prima Quelle, um auf dem Laufenden zu bleiben, welche Sicherheitslücken in welcher Version welcher Online-Anwendung gerade gefunden oder gepatcht wurden.


Webseite-Ladezeit in Google Analytics anzeigen und auswerten

Samstag, 04. April 2009. 00:45 von Frank Pfabigan

Durch die Frage eines Kunden, wie schnell seine von mir neu erstellte Seite denn wohl bei allen Besuchern geladen wird, habe ich mich erinnert, daß man Google Analytics ja “custom fields” und sowas mitgeben kann, damit es dann in der Statistik mit angezeigt wird.

Nach einer längeren Suche bei Google, der Google-Hilfe zu Analytics und anderswo bin ich endlich auf einen Artikel gestoßen, der genau dies aufzeigt und wunderbar einfach erklärt ist.

Hier ist das Original: How quickly do my pages load?

Hier ist die Lösung mit Google Analytics Event Tracking, die mir besonders elegant und unkompliziert erschien und die ich auch für den Kunden (und zukünftig auch als fertiges Modul für mich) verwenden werde.
Die Zeile mit “pageTracker…” fügt ein Event mit unseren gewünschten Werten zu Google Analytics hinzu.

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<script type="text/javascript">
var plstart = new Date( );
window.onload = function( )
{
  var plend = new Date( );
  var plload = plend.getTime( ) - plstart.getTime( );
 
  // Aussagekraeftige Bezeichner
  if( plload < 2000 ) { lc = "Sehr schnell < 2.000 ms"; }
  else if( plload < 5000 ) { lc = "Schnell < 5.000 ms"; }
  else if( plload < 10000 ) { lc = "Mittel < 10.000 ms"; }
  else if( plload < 30000 ) { lc = "Holterdipolter < 30.000 ms"; }
  else if( plload < 45000 ) { lc = "Laaaaangsam < 45.000 ms"; }
  else { lc = "Schnarch > 45.000 ms"; }
 
  var fn = document.location.pathname;
  if( document.location.search ) { fn += document.location.search; }
 
  try
  {
    pageTracker._trackEvent( "Page Load", lc + " Loading Pages", fn, Math.round( plload/1000));
  }
  catch( err )
  {}
}
</script>

In der Ansicht von Google Analytics findet man die Werte dann ein paar Stunden später (spätestens nach 12-24 h) unter Content » Ereignis-Tracking » Übersicht:

Unser Seitenladezeit-Event in Google Analytics

Unser Seitenladezeit-Event in Google Analytics

Wenn man nun unten auf Alle anzeigen klickt, kommt man zur folgenden Ansicht (eine der Ansichtsoptionen). Oben auf der Seite ist der Button Zum Dashboard hinzufügen verfügbar; damit kann man sich die Mini-Ansicht dieser Pageload-Statistik auf die Google Analytics Startseite für diese Domain holen, um es immer im Auge zu behalten.

Endlich! Unsere Ladezeit-Statistik! Juhuu!

Endlich! Unsere Ladezeit-Statistik! Juhuu!

Wenn man genau hinschaut, sieht man, daß ich die Bezeichner zwischendurch geändert hatte, während der Test schon lief. Man sollte sich einmal auf eine möglichst aussagekräftige Bezeichnung für die einzelnen Abstufungen (und natürlich die Abstufungen selbst) festlegen, sonst hat man Kraut und Rüben in der Statistik.

Eine spannende Sache, das. Vielleicht hast Du auch schonmal ein nützliches Addon für Google Analytics geschrieben? – Dann hinterlasse doch bitte einen Link darauf als Kommentar, dann haben alle etwas davon.


SEO Scout erhält Google Pagerank 4

Freitag, 03. April 2009. 18:00 von Frank Pfabigan

Nach vielen durchsessenen Nächten war es dann in der Nacht vom 02.04 auf den 03.04.2009 soweit: seo-scout.org erhält einen Google Pagerank 4 und fühlt sich dankbahr, geehrt und dankt vor allem in erster Linie seinen treuen Besuchern, die die Artikel hier lesen, fleißig kommentieren und neue Anregungen einbringen.

Ab jetzt wird es noch härter, denn um Pagerank 5 zu erhalten, muß man seine Anstrengungen potenzieren. Nun, derweil freue ich mich erstmal tierisch darüber, daß ich einen Pagerank 4 erhalten habe. Mit einer Träne im Knopfloch und einem zementierten Lächeln im Gesicht husche ich durch den heutigen Tag, ach, die Woche.

;-)


Wordpress der unbekannte Klumpen

Samstag, 28. März 2009. 03:54 von Frank Pfabigan

Überraschend, ärgerlich, verblüffend… wenn man Wordpress-Themes entwickelt, entdeckt man immer wieder neue Schwierigkeiten und auch neue Möglichkeiten.

Aktuell war ich bei der Entwicklung von 2-4-rad.de auf das Problem gestoßen, daß die eingebundenen jQuery Routinen zwar auf der Startseite funktionierten, aber auf “Unterseiten” immer Fehler warfen. Ich hatte die Javascripte einfach mittels script-tag im html-header eingebunden.

Obwohl der erzeugte Code absolut identisch war und auch alle Pfade stimmten, verweigerte jQuery auf Seiten außerhalb der Startseite (also wann immer noch/irgendwas/in/der/Adreßzeile/stand), den Dienst. Verblüffung, Ärger, Hilflosigkeit waren die unmittelbaren Folgen.

Ich habe dann eine Weile im Wordpress-Codex gestochert, aber wenn man ein Problem nicht mit 3 präzisen Begriffen formulieren kann, ist man aufgeschmissen. Ich verlaufe mich jedesmal im WP-Codex.

Ich habe das Problem dann irgendwie verbal beschrieben und bei Google eingeworfen, wo ich tatsächlich fündig wurde: Frank Bültge hat meinen Tag gerettet, denn er hatte freundlicherweise genau hierüber einen Artikel geschrieben, den ich gefunden habe.

In Frank Bültges Artikel “JavaScript-Bibliotheken in aus WordPress nutzen” findet sich der Hinweis auf wp_enqueue_script() und wie man es einsetzt. Ich habe die script-Anweisungen im header.php durch die Aufrufe mit wp_enqueue_script() ersetzt und siehe da (Verblüffung): es funktioniert alles wie es soll.

Vielen Dank für diesen Artikel, Frank Bültge (da ich auch Frank heiße, muß ich den Nachnamen mit erwähnen, sonst denkt der Leser, ich danke mir selbst)! Das Einbinden von Javascripten und Code-Schnippseln und auch CSS-Dateien werde ich in Zukunft nur noch wie bei Dir beschrieben vornehmen.

Ich werde auch meine bereits erstellten Templates nochmal durchgehen (wenn endlich wieder etwas Zeit für Forschung+Entwicklung ist).


Übersicht der Coverflow Effekte in Flash und Flex

Donnerstag, 19. März 2009. 19:01 von Frank Pfabigan

Coverflow mit Flash & Flex

Coverflow mit Flash & Flex

Apples Coverflow-Effekt, z.B. in iTunes, mittlerweile aber auch im Finder anzuschauen, ist sehr beliebt. Mit dieser Darstellung lassen sich eine große Menge von Daten platzsparend, aber gleichzeitig sehr schnell navigierbar darstellen.

Auf der Seite video-flash.de kann man sich einen Überblick darüber verschaffen, welche Lösungen es derzeit mit Flash / Flex gibt.

Sicher ganz nützlich für den einen oder anderen Webentwickler, denn Kunden sehen so etwas auch und fragen danach. Dann ist es gut, wenn man schonmal weiß, wo man sich näher informieren kann und wie man das auf der Website des Kunden umsetzen kann.


Videotalk mit Elizabeth Gilbert über den Umgang mit Genie

Donnerstag, 19. März 2009. 09:20 von Frank Pfabigan

» Source: TED Talks Elizabeth Gilbert: A different way to think about creative genius