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Geld verdienen im Internet mit EverLinks

Freitag, 23. März 2012. 10:28 von torben

EverLinks ist eine Online-Plattform zur Vermarktung von Websites. Grundsätzlich können hier Blogger, Autoren und Inhaber von Webseiten von Werbekunden Aufträge entgegennehmen und so bezahlte Posts oder Artikelserien gegen Geld veröffentlichen. Für die Werbekunden bedeutet dies, dass sie so, eingehüllt in Artikel, Links verkaufen können. Die Websitenbetreiber und Blogger hingegen können mit ihrem Schreiben und dem Platzieren der Werbelinks schnell und einfach gutes Geld verdienen.

Publisher können selbst aktiv werden – die Suche nach dem passenden Advertiser

Manchmal sind Blogger unsicher, ob ihre bezahlten Artikel auch wirklich bezahlt werden. Natürlich können sie die geschriebenen Posts offline stellen, doch wenn private Auftraggeber sich nicht an Absprachen halten, kann das ziemlich nervenaufreibend werden. Bei EverLinks müssen Advertiser daher ein Guthaben auf Ihr Benutzerkonto laden, mit dem die Posts der Publisher bezahlt werden. Somit ist sichergestellt, dass kein Blogger für die getane Arbeit unbezahlt bleibt!

Damit Autoren auch schnell und unkompliziert Geld mit EverLinks verdienen können, haben diese die Möglichkeit, sich um laufende Kampagnen zu bewerben. Es ist also nicht nur so wie bei anderen Plattformen geregelt, dass sich die Werbekunden Blogger suchen, sondern die Blogger suchen sich Werbekunden. Vereinfacht ausgedrückt: Findet ein Blogger mit einer Seite über Technik und Co. eine Werbekampagne für die Vermarktung vom iPad 3 im Portfolio, kann er sich für diese Kampagne bewerben.

Advertiser zahlen pro Artikel nur einmal – dennoch sind dauerhafte Backlinks gesichert

Viele Advertiser schrecken vor einem professionellen Linkaufbau zurück, da sie fürchten, Ihre wertvoll gekauften Links würden nach einigen Wochen wieder aus dem Internet verschwinden und für Google und Co. unauffindbar bleiben. Besonders bei teuer erkauften Posts ist das wirklich ärgerlich. Jetzt können Advertiser auf EverLinks Backlinks kaufen, und zwar für einen selbst festgelegten Preis. Wenn Sie als Werbekunde eine Kampagne starten, haben Sie die Kosten also vorher schon im Griff. Damit nur rankingrelevante Seiten als Publisher gebucht werden können, wird vorher durch EverLinks ein umfassender Check der Seite vorgenommen. Der Link wird für mindestens drei Monate online bleiben, das verspricht die Plattform!

Das Partnerprogramm auf EverLinks – Geld durch Vermittlung von Seiten und Werbepartnern

Auf EverLinks gibt es ein Partnerprogramm für Advertiser und Publisher. Die Plattform verdient nämlich Ihr Geld durch die Provision für die Vermarktung von Kampagnen. Gezahlt wird die Provision in Höhe von 16,7 % durch die Advertiser. Wenn nun ein Kunde einen neuen Advertiser und/oder einen neuen Publisher vermittelt, der Links kauft oder verkauft, bekommt der Vermittler als Provision bis zu 50 % der Einnahmen von EverLinks! Und das jedes Mal, wenn einer der beiden oder beide Parteien Links kaufen oder verkaufen.


Keine Minute zur Arbeit

Montag, 05. Oktober 2009. 07:02 von Frank Pfabigan

Wer wie ich sein Geschäft von zuhause betreibt, kennt die Vorteile: keine Minute zur Arbeit, keine Büromiete, keine Zeitverschwendung.

Alles, was man braucht, um in der Branche (Webdesigner, Programmierer, SEO, …) selbst durchzustarten, hat man meist bereits zusammen: einen Computer, ein Telefon und einen Schreibtisch. Mehr ist nicht nötig.

Ich liebe den Gedanken, ein großes Unternehmen von zuhause im Bademantel aus zu steuern. Keine festen Mitarbeiter, sondern ein Netz aus vertrauenswürdigen Selbständigen, mit denen man blind zusammenarbeiten kann. Keine Verpflichtungen, keine Bindung-wider-willen, kein Betrug durch Partner. Lies weiter »


Anzeige der “anderen Werbenetze” in Google-Adsense

Sonntag, 30. August 2009. 14:35 von Frank Pfabigan

Wer sich nun fragt, wo diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Google Adsense zu finden sind, findet hier Antwort.

Noch ein Zwischenwort: der Kommentar von Klarry zum letzten Artikel bemerkt ganz richtig, daß man neben Adsense auch andere Werbeprogramme auf seinen Seiten betreiben kann und darf. Aber die Neuigkeit bezieht sich eher darauf, daß sich diese “anderen Werbenetze” nun direkt in Deinen Google-Adsense-Account einklinken.

Derzeit sind dort Werbenetze zu finden, die für englischsprachige Websites prädestiniert sind. Aber in sehr naher Zukunft werden hier auch deutschsprachige Werbeprogramme folgen. Das bedeutet: Werbefläche einrichten und alles über 1 Konto beobachten und verwalten (nämlich Adsense). Das ist vor allem praktisch, da weniger Verwaltungsaufwand anfällt; soll aber auch – laut Google – mehr Geld für den Publisher bringen.

Um diese “zertifizierten Werbenetzwerke” in Deinem Google-Adsense Konto zu finden, logg Dich ein und folge den 3 Klicks der folgenden Abbildung:

adsense-drittanbieter-ansicht

  1. Klick auf Tab “Adsense-Setup”
  2. Klick auf “Überprüfungszentrum für Anzeigen”
  3. Klick auf “Ändern”

Nach diesen 3 Schritten gelangst Du zur Ansicht der folgenden Abbildung und kannst hier einzelne “fremde Werbenetze” oder alle blockieren.

adsense-zertifizierte-drittanbieter

Ich bin wirklich gespannt, wann hier die ersten deutschsprachigen Werbenetze auftauchen und wie sich die Klickpreise in Zukunft entwickeln werden. Es besteht Anlaß zur Hoffnung, daß sie aufgrund der höheren Konkurrenz-Situation steigen werden… Erinnere Dich an meinen Artikel über das Bikini-Theorem: je knapper die Anzeigefläche, desto höher die Gebote.

Ich wünsche uns allen mächtig gute Verdienste.


Google Adsense ausnutzen, um Geld zu verdienen

Sonntag, 23. November 2008. 17:04 von Frank Pfabigan

Vielleicht hast Du Dir schon mal überlegt, daß man Google Adsense auch gezielt dazu einsetzen kann, um Geld zu verdienen und hast Dir eventuell auch schon mal überlegt, Dir eines der wahnsinnig geheimnisvollen Adsense-Millionär Dokumente gegen Geld herunterzuladen? – Spar Dir das Geld.

Ich zeige Dir hier, wie Du die Mechanismen hinter Google Adsense gezielt zu Deinem monetären Vorteil nutzen kannst.

Also hast Du bereits ein Blog mit Adsense-Werbung und bist nicht mit den Einnahmen zufrieden? Beachte: Google Adsense ist kontext-sensitive Werbung, d.h. passend zu dem, was Du schreibst, wird Werbung herausgefischt und angezeigt. Das ist eigentlich schon der Schlüssel zum Erfolg.

Denn was spricht dagegen, daß Du den umgekehrten Weg gehst und erstmal nach “lukrativen Themen”, zu denen also teure Adsense-Werbung geschaltet wird, recherchierst und dann einen Blog speziell zu diesem Thema aufsetzt? – Ha!

Nutze die Google-eigenen Tools, um herauszufinden, was lukrativ wäre. Wir drehen dabei den Fokus um. Wir wollen jetzt nicht einen bestimmten Blog suchmaschinenoptimieren, also in eine Nische optimieren, damit unser Blog möglichst weit oben in den serps (natürlichen Suchergebnissen bei Google) erscheint, sondern wir wollen einen Blog erstellen, der mit teuren Keywords gespickt ist, damit Google die teure Werbung anzeigt. Hierzu müssen wir nicht einmal ein besonders hochfrequenten Blog mit vielen Besuchern erstellen.

Denn was nützt Dir eine Seite, die 30.000 mal pro Monat aufgerufen wird (Seitenimpressionen), aber einen eCPM von 0,05$ hat? Da müssen schon wirklich sehr viele Leute klicken, damit da überhaupt nennenswerte Beträge zusammenkommen. Ein Blog, der nur 1.000 mal pro Monat aufgerufen wird, aber einen eCPM von 200,00$ hat, kann den hochfrequenten Blog locker in punkto Einnahmen überrunden.

Natürlich müssen dann die Besucher auch wirklich draufklicken. Aber man kann nicht alle Variable {Seitenimpressionen, eCPM, CTR, …} gleichzeitig betrachten. Ersteinmal gilt es, überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, damit ein hoher eCPM zustande kommt. Um Besucher auf die Seite zu lenken, kann man sich dann wieder anderer Maßnahmen bedienen.

Bauen wir also unsere Adsense-Honigfalle:

Als erstes gehen wir zum externen Adwords-Keywordtool von Google und tippen einfach mal ins Blaue ein paar Begriffe ein: {auto, versicherung, apotheke, musik, britney spears}.

Hier können wir schonmal sehen, was richtig hart umkämpft (oder beliebt) ist. Das Keyword {auto} wird wie verrückt gesucht. Aber wir sind noch nicht fertig… Wir wollen wissen, für welches Keyword die teuersten Adsense-Werbungen geschaltet werden.

Damit es einigermaßen Übersichtlich bleibt, habe ich das “Durchschn. Suchvolumen: Oktober” ausgeblendet (uns interessieren keine “Einmonatsfliegen”) und die “Schätzung zum durchschn. CPC” eingeblendet. Das ist unser Schlüssel. Wenn Du auf einen Tabellentitel klickst, wird die Tabelle danach sortiert (aufsteigend). Nochmal draufklicken, dann wird absteigend sortiert (teuer oben). Das Ergebnis siehst Du im nächsten Bild.

Jetzt können wir sehen, daß {rechtsschutz versicherung} und {auto online} unser Top-Favoriten aus dieser Liste sind.

Wenn Dir zu diesem Thema nichts einfällt, was Du schreiben könntest, dann streue einfach andere Keywords ins Tool und schau nach, was diese bringen. Anschließend setze den Blog auf und füttere ihn mit relevanten Inhalten. Bleibe dem gewählten Thema treu. Aber stiehl keine Inhalte von anderen. Du kannst Dir z.B. anschauen, was andere zu einem bestimmten Thema geschrieben haben und eine Zusammenfassung unter Nennung der Originalquellen schreiben, sogar mit dofollow-Link auf diese. Denn dieser Blog ist “made for adsense”. Alles andere, was normalerweise bei SEO wichtig wäre, kann uns in diesem Fall relativ egal sein.

Das Keywordtool bietet von sich aus Variationen der eingegebenen Keywords an und schlägt auch verwandte Themen vor. Du musst kein semantischer Meister sein, um hiermit Erfolg zu haben (hilft natürlich). Prüfe immer auch “andere Schreibweisen”, zum Beispiel {rechtsschutzversicherung}. Du kannst es im Bild nicht sehen, aber Google hat es von sich aus vorgeschlagen. Zusammengeschrieben bringt es tatsächlich noch mehr.

Eine weitere Quelle, um Ideen für Nischen zu finden und um Keywords zumindest auf Popularität zu prüfen, ist Google-Trends.

Du siehst also, Du könntest eine populäre Nische mit teuren Keywords finden, einen Blog allein zu diesem Zweck aufsetzen (oder einfach bei Wordpress oder Google-Blogger selbst hosten) und noch ein bisschen mehr nebenbei verdienen.

Es gibt Spezialisten, die mit dieser Methode sehr viel Geld einsacken. Anders als diese verspreche ich Dir keine tausenden Dollars im Monat. Ich sage nur, probiere es mal aus. Setze 3 Monate als Testzeitraum an und füttere Deinen MFA (made-for-adsense) Blog regelmäßig. Wenn es dann nichts bringt oder Dir zuwenig ist, kannst Du es jederzeit sein lassen.

Hier findest Du nochmal alle relevanten Adressen im Überblick:

Ich wünsche Dir viel Erfolg, falls Du Dich zu einem Test entschließt. Vielleicht berichtest Du mal, ob und wieviel Dir das gebracht hast, indem Du hier einen Kommentar hinterlässt? – Vielen Dank!


Google Adsense Einnahmen steigern

Samstag, 22. November 2008. 16:28 von Frank Pfabigan

Wenn Du Google Adsense auf Deinem Blog nutzt, um Einnahmen zu generieren, solltest Du Dir diesen Artikel mal durchlesen und das hierin gesagte ausprobieren.

Höre nicht auf die Stimmen. Wenn Du Dich in Deinem Account bei Google-Adsense einloggst, stehen da immer die Tipps, wie Du Deine Einnahmen angeblich steigern kannst. Primär geht es bei diesen Tipps aber nur darum, die Adsense-Gesamt-Anzeigenfläche zu vergrößern.

Das Hinzufügen weiterer Adsense-Flächen auf Deinem Blog führt dazu, daß Klickrate (CTR), Klickpreis (eCPM) und die Gesamt-Einnahmen sinken werden.

Hier sind die Zahlen meines Top-Sellers (für Adsense-Anzeigen) aus den Monaten Oktober und November 2008. Da Google es nicht möchte, daß man diese Zahlen veröffentlicht, sage ich Dir die Adresse nicht. Nimm es einfach als real-hypothetisches Beispiel:

Monat Seitenimpressionen Klicks Seiten-CTR Seite-eCPM Einnahmen
Oktober 2008 14.689 1.352 9,20 % 18,40$ 270,33$
November 2008 8.873 992 11,18 % 17,08$ 151,53$

Selbst wenn man berücksichtigt, daß November-2008 noch nicht ganz vorbei ist, so sieht man doch einen deutlichen Einbruch der Einnahmen, die durch das Hinzufügen eines Adsense-Bereichs in der Sidebar und eines im Footer verursacht wurden.

Auch die verringerten Seitenimpressionen, die auf den ersten Blick als Verursacher der geringeren Gesamt-Einnahmen dastehen, sind nur die üblichen Verdächtigen und nicht wirklich schuld.

Wenn ich für November mit den Oktober-Impressionen rechne, müsste November bei 250,89$ liegen (Seitenimpressionen * CPM-Betrag / 1.000). Die relative Anzahl der Klicks ist im November sogar gestiegen, von 9,20% auf 11,18%. Warum nehme ich dann insgesamt weniger ein?

Die wirkliche Ursache für den Rückgang der Gesamteinnahmen liegt in der Abnahme des Seiten-eCPMs. Diese unauffällige, kleine Zahl hat große Auswirkungen. Dies ist der von Adsense berechnete Preis-pro-1.000-Klicks für eine gegebene Seite oder Adsense-Channel.

Je größer die Anzeigenfläche (Anzahl Adsense-Blöcke) auf einer Seite, desto mehr “gering bezahlte” Anzeigen haben die Chance, dort eingeblendet zu werden.

Das wollen wir nicht. Wir wollen, daß sich die teuersten Adsense-Anzeigen um einen knappen Platz prügeln, damit im Falle eines Klicks durch einen Besucher ein möglichst hoher Betrag zustandekommt.

Mein Fazit aus diesem für mich schmerzhaften Feldversuches: Anzeigenfläche unbedingt verringern.

Tipps für erfolgreiche Adsense-Blöcke:

  • Platziere 1 (einen) Adsense-Block gut sichtbar auf Deiner Seite.
  • Über dem Knick (vor Scrollen),
  • in der Nähe von etwas, wo der Besucher sowieso klickt (z.B. Menü),
  • farblich angepasst auf Deine Seite.
  • Vergiss die in Adsense einstellbaren “Eckeneffekte”. Wir tarnen unsere Anzeigenfläche in unseren Blogfarben. Wir möchten, daß die Werbung möglichst nicht als Werbung zu erkennen ist und daß möglichst viele darauf klicken.

Die am meisten angeklickten Werbungen sind die “möglichst quadratischen”. Such Dir also ein zu Deinem Blog passendes “Square”-Format aus (300 x 250, 250 x 250, …). Für diese Formate liegen besonders viele Bild- und sogar Video-Anzeigen vor, die dann dort geschaltet werden können.

Lasse aber auf jeden Fall Image- UND Textanzeigen zu, damit auch hochbezahlte Text-Anzeigen ihren Weg in Deine Anzeigenfläche finden.

Schwankungen von Google-Adsense-Einnahmen kannst Du durch dezente Nutzung anderer Werbeprogramme, z.B. Linkplatzverkauf, Amazon, Woo Themes, uvm. etwas ausgleichen.

Ich werde meine Anzeigenfläche jetzt wieder verringern und zugucken, wie die Umsätze wieder ansteigen. Trotzdem wird November mit einem für mich sehr schlechten Umsatzergebnis abschließen. Ziehe Deinen Nutzen aus diesem Artikel und verlinke auf mich, wenn Du magst.


Premium Wordpress Themes von WooThemes

Sonntag, 13. Juli 2008. 19:14 von Frank Pfabigan

WooThemes - Premium WordPress Themes Club
WooThemes ist ein sogenannter Template Club für Wordpress Themes. Professionelle Designer und Programmierer kreieren tolle shiny glossy Wordpress Themes mit besonderen Rafinessen und speziellem, eigens entwickelten Code.

Die Mitgliedschaft im TemplateClub ist kostenpflichtig. Es gibt verschiedene Angebote, die die Nutzung eines oder mehrerer Templates erlauben. Die mit “Developer License” betitelten Angebote ermöglichen es versierten Benutzern sogar, die Templates weiter auf eigene Bedürfnisse anzupassen.

Der Deal ist folgender: WooThemes erstellt weitere tolle Templates, auf die man mittels Mitgliedschaft über verschiedene Zeiträume Zugriff hat. Mit dem Mitgliedschaftsbeitrag werden die Entwicklungskosten für die Templates also vorfinanziert.

Hier ist ein Beispiel aus dem Template-Stock von WooThemes, damit Du selbst mal gucken kannst:
WooThemes: Proudfolio

Hinweis: Sämtliche Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links, die Dich über meinen Account zu WooThemes führen. Wenn Du WooThemes über einen meiner Links aufrufst und dort etwas kaufst, erhalte ich eine Provision dafür.

Damit es nicht langweilig wird, gleich ein weiteres Wordpress Template, VibrantCMS, das mittels raffinierter Programmierung ein CMS für kleine und mittlere Unternehmungen abbilden kann.
WooThemes: VibrantCMS

Es ist unzweifelhaft, daß WooThemes Erfolg haben wird, da dieses Angebot in den Nachrichten-Feeds von Wordpress selbst zu finden ist. Damit erreicht WooThemes also bereits eine sehr große Leserschaft und kann sicher einen großen Prozentsatz dieser Interessenten als Käufer gewinnen, da es mit Aufnahme in die Wordpress News bereits ein gewisses Qualitätssiegel trägt.

Aber damit nicht genug. Wie bereits weiter oben erwähnt, sind alle Links in diesem Artikel auf WooThemes meine Affiliate-Links. Du kannst Dich also diesem sehr erfolgreichem Affiliate-Programm kostenlos anschließen und Geld verdienen:

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Also zögere nicht: falls Du auf der Suche nach einem neuen, umwerfendenen und professionellen Template für Wordpress bist, melde Dich als Member an. Und falls Du Geld mit WooThemes verdienen möchtest, melde Dich als Affiliate an.

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