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Blogger-Treffen Lübeck: Wann das nächste? - E-Mail an frank.pfabigan@gmail.com, Ort » gmap

Tools zur Keyword-Recherche

Donnerstag, 27. November 2008. 13:08 von Frank Pfabigan

Hier findest Du eine Kurzvorstellung von Tools für die Keyword-Recherche.

  • Google Adwords Keyword-Tool (extern)
    Unerschöpfliche Wortvielfalt, kostenlos verfügbar für alle. Dies ist die “externe” Version des Adwords Keyword-Tool, man benötigt also keinen Adwords-Account, um es nutzen zu können.
  • Google Trends
    Vergleiche die Popularität von 2 oder mehr Keywords (grafisch)
  • Google Hot Trends
    Was ist zu einem gegebenen Zeitpunkt angesagt? Welche Themen sind brennend interessant?
  • Google Insights for Search
    Brandneues Tool von Google mit noch mehr Möglichkeiten zur Abfrage von geografischen Regionen, Zeiträumen uvm. In Deutschland sucht man anscheinend nach 1. ebay, 2. berlin, 3. wetter. Toll.
  • Wordtracker
    Professionelles Keyword-Recherchetool mit vielen Möglichkeiten. 7-Tage kostenlos testen. Account kostet ansonsten $59 pro Monat (Rabatt bei 1-Jahr-im-voraus), ist sein Geld aber definitiv wert.

Für alle, die Wordtracker noch nicht kennen, habe ich hier 2 Screenshots beigefügt. Alle Links zu Wordtracker sind mit meiner Affiliate-ID belegt. Refinanzierung ist was Schönes.

Der erste Screenshot zeigt die Startansicht für (m)einen behalten Account. Wordtracker ist sehr aufgeräumt, übersichtlich und verschont einen mit überflüssigen Details. Alle wichtigen Informationen auf 1 Blick. Der Support ist ausgezeichnet und in der Academy gibt es Tipps, Hinweise und Tricks, wie man das Optimum aus Wordtracker herauskitzelt und wie man an seine zielgerichteten Keywords kommt. Der Keyword Researcher auf der rechten Seite ist das Neueste Tool und ist so einfach zu bedienen, daß man sofort damit zurechtkommt.

Der zweite Screenshot zeigt eben diesen Keyword Researcher im Einsatz. Oben kippt man ein paar Startworte ein, den Rest macht das Wordtracker-Tool. Sehr komfortabel ist, daß man die gefundenen Keywords jederzeit sichern und zur späteren Bearbeitung beiseite legen kann. Die anzuzeigenden Spalten der Datentabelle kann man selbst auswählen. Für mich sehr bequem ist die Anzeige des KEI Wertes. Ein hoher KEI-Wert zeigt an, welches Keyword “wenig Mitbewerber” bei gleichzeitig “möglichst hohem Suchvolumen” hat. Man muß die Tabelle eigentlich nur noch nach dieser Spalte sortieren lassen und die thematisch am besten passenden Keywords mit hohem KEI auswählen.

Die Nutzung der kostenlosen Tools oben ist obligatorisch, aber zum Arbeiten ist Wordtracker eine wirkliche Hilfe, die schnell Resultate bringt. Probiere es einfach mal 7 Tage kostenlos aus, vielleicht ist es ja genau das, was Du schon immer gesucht hast.


Automagisches Hinzufügen von Adwords zu Kampagnen

Mittwoch, 26. November 2008. 17:47 von Frank Pfabigan

auf Mario Fischer’s Website Website Boosting gefunden:

Google Adwords hat eine brandneue Funktion, bei der Google selbständig aus der Landingpage, dem Anzeigentext und den bisherigen Keywords einer Anzeigengruppe passende Suchbegriffe automatisch der Kampagne hinzufügt, um so noch mehr Besucher auf die Zielseiten zu lenken.

So spart man sich das manuelle Hinzufügen der neuen Keywords zur Kampagne und kann so vor allem sehr viel schneller auf Änderungen des Suchverhaltens der Benutzer reagieren. Die Keyword-Recherche ist ja ein permanenter Prozess und keine einmalige Sache.

Es wird sich zeigen, ob man hiermit wirklich mehr Conversions hervorrufen kann. Bequem ist es allemal.


Google Adsense ausnutzen, um Geld zu verdienen

Sonntag, 23. November 2008. 17:04 von Frank Pfabigan

Vielleicht hast Du Dir schon mal überlegt, daß man Google Adsense auch gezielt dazu einsetzen kann, um Geld zu verdienen und hast Dir eventuell auch schon mal überlegt, Dir eines der wahnsinnig geheimnisvollen Adsense-Millionär Dokumente gegen Geld herunterzuladen? – Spar Dir das Geld.

Ich zeige Dir hier, wie Du die Mechanismen hinter Google Adsense gezielt zu Deinem monetären Vorteil nutzen kannst.

Also hast Du bereits ein Blog mit Adsense-Werbung und bist nicht mit den Einnahmen zufrieden? Beachte: Google Adsense ist kontext-sensitive Werbung, d.h. passend zu dem, was Du schreibst, wird Werbung herausgefischt und angezeigt. Das ist eigentlich schon der Schlüssel zum Erfolg.

Denn was spricht dagegen, daß Du den umgekehrten Weg gehst und erstmal nach “lukrativen Themen”, zu denen also teure Adsense-Werbung geschaltet wird, recherchierst und dann einen Blog speziell zu diesem Thema aufsetzt? – Ha!

Nutze die Google-eigenen Tools, um herauszufinden, was lukrativ wäre. Wir drehen dabei den Fokus um. Wir wollen jetzt nicht einen bestimmten Blog suchmaschinenoptimieren, also in eine Nische optimieren, damit unser Blog möglichst weit oben in den serps (natürlichen Suchergebnissen bei Google) erscheint, sondern wir wollen einen Blog erstellen, der mit teuren Keywords gespickt ist, damit Google die teure Werbung anzeigt. Hierzu müssen wir nicht einmal ein besonders hochfrequenten Blog mit vielen Besuchern erstellen.

Denn was nützt Dir eine Seite, die 30.000 mal pro Monat aufgerufen wird (Seitenimpressionen), aber einen eCPM von 0,05$ hat? Da müssen schon wirklich sehr viele Leute klicken, damit da überhaupt nennenswerte Beträge zusammenkommen. Ein Blog, der nur 1.000 mal pro Monat aufgerufen wird, aber einen eCPM von 200,00$ hat, kann den hochfrequenten Blog locker in punkto Einnahmen überrunden.

Natürlich müssen dann die Besucher auch wirklich draufklicken. Aber man kann nicht alle Variable {Seitenimpressionen, eCPM, CTR, …} gleichzeitig betrachten. Ersteinmal gilt es, überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, damit ein hoher eCPM zustande kommt. Um Besucher auf die Seite zu lenken, kann man sich dann wieder anderer Maßnahmen bedienen.

Bauen wir also unsere Adsense-Honigfalle:

Als erstes gehen wir zum externen Adwords-Keywordtool von Google und tippen einfach mal ins Blaue ein paar Begriffe ein: {auto, versicherung, apotheke, musik, britney spears}.

Hier können wir schonmal sehen, was richtig hart umkämpft (oder beliebt) ist. Das Keyword {auto} wird wie verrückt gesucht. Aber wir sind noch nicht fertig… Wir wollen wissen, für welches Keyword die teuersten Adsense-Werbungen geschaltet werden.

Damit es einigermaßen Übersichtlich bleibt, habe ich das “Durchschn. Suchvolumen: Oktober” ausgeblendet (uns interessieren keine “Einmonatsfliegen”) und die “Schätzung zum durchschn. CPC” eingeblendet. Das ist unser Schlüssel. Wenn Du auf einen Tabellentitel klickst, wird die Tabelle danach sortiert (aufsteigend). Nochmal draufklicken, dann wird absteigend sortiert (teuer oben). Das Ergebnis siehst Du im nächsten Bild.

Jetzt können wir sehen, daß {rechtsschutz versicherung} und {auto online} unser Top-Favoriten aus dieser Liste sind.

Wenn Dir zu diesem Thema nichts einfällt, was Du schreiben könntest, dann streue einfach andere Keywords ins Tool und schau nach, was diese bringen. Anschließend setze den Blog auf und füttere ihn mit relevanten Inhalten. Bleibe dem gewählten Thema treu. Aber stiehl keine Inhalte von anderen. Du kannst Dir z.B. anschauen, was andere zu einem bestimmten Thema geschrieben haben und eine Zusammenfassung unter Nennung der Originalquellen schreiben, sogar mit dofollow-Link auf diese. Denn dieser Blog ist “made for adsense”. Alles andere, was normalerweise bei SEO wichtig wäre, kann uns in diesem Fall relativ egal sein.

Das Keywordtool bietet von sich aus Variationen der eingegebenen Keywords an und schlägt auch verwandte Themen vor. Du musst kein semantischer Meister sein, um hiermit Erfolg zu haben (hilft natürlich). Prüfe immer auch “andere Schreibweisen”, zum Beispiel {rechtsschutzversicherung}. Du kannst es im Bild nicht sehen, aber Google hat es von sich aus vorgeschlagen. Zusammengeschrieben bringt es tatsächlich noch mehr.

Eine weitere Quelle, um Ideen für Nischen zu finden und um Keywords zumindest auf Popularität zu prüfen, ist Google-Trends.

Du siehst also, Du könntest eine populäre Nische mit teuren Keywords finden, einen Blog allein zu diesem Zweck aufsetzen (oder einfach bei Wordpress oder Google-Blogger selbst hosten) und noch ein bisschen mehr nebenbei verdienen.

Es gibt Spezialisten, die mit dieser Methode sehr viel Geld einsacken. Anders als diese verspreche ich Dir keine tausenden Dollars im Monat. Ich sage nur, probiere es mal aus. Setze 3 Monate als Testzeitraum an und füttere Deinen MFA (made-for-adsense) Blog regelmäßig. Wenn es dann nichts bringt oder Dir zuwenig ist, kannst Du es jederzeit sein lassen.

Hier findest Du nochmal alle relevanten Adressen im Überblick:

Ich wünsche Dir viel Erfolg, falls Du Dich zu einem Test entschließt. Vielleicht berichtest Du mal, ob und wieviel Dir das gebracht hast, indem Du hier einen Kommentar hinterlässt? – Vielen Dank!


Wortspielchen mit abc-yoga

Samstag, 02. August 2008. 18:00 von Frank Pfabigan

unterschied der keyword-reihenfolge visuell dargestellt

unterschied der keyword-reihenfolge visuell dargestellt

Den Unterschied, in welcher Reihenfolge man keywords in die Suchmaschine eingibt, macht abc-yoga sichtbar. Hier werden die Ergebnisse der Varianten {suchwort 1} {suchwort 2} / {suchwort 2} {suchwort 1} direkt visuell nebeneinandergestellt. Gleiche Einträge werden bei Mauskontakt hervorgehoben, so daß man die Positionen besser vergleichen kann. Lies weiter »