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SEO stirbt… nicht

Donnerstag, 17. Januar 2013. 11:41 von torben

SEO is dead.

SEO Graphic by SEO Book


Server State – Sichere und zuverlässige Serverüberwachung im Internet

Sonntag, 15. April 2012. 12:52 von torben

Das Entscheidende am Internet ist seine Funktionsfähigkeit – sprich: Die Webseiten und damit die Server müssen überall und zu jeder Zeit erreichbar sein, womit eine durchgehende Serverüberwachung für kleine und mittlere Unternehmen unabdingbar ist. Doch kann nicht jeder Seitenbetreiber rund um die Uhr die Verfügbarkeit seiner Website von Hand prüfen. Grund genug also, sich im Internet nach passenden Unternehmen umzuschauen, die diese Funktion übernehmen.

Wozu brauche ich eine zuverlässige Serverüberwachung?

Die wichtigsten Fragen vorweg: Braucht jeder Webseitenbetreiber eine server überwachung? Im Grunde ist die Antwort recht einfach: Wer erreichbar sein will oder muss, sollte dafür auch Sorge tragen! Mit anderen Worten: Eine nicht erreichbare Seite verdient kein Geld. Oder verschickt keine Newsletter. Oder vermittelt einem Besucher keine Informationen. Daher sollte jeder Webseitenbetreiber sicherstellen, dass Serverausfälle schnell behoben werden können.

Serverstate.de – die preiswerte und zuverlässige Serverüberwachung

Bei der Suche nach einem Online-Dienst zur Serverüberwachung landet man schnell auf den Seiten von Serverstate.de. Das in Estland angesiedelte Unternehmen überwacht in regelmäßigen Intervallen die Verfügbarkeit von Webseiten. Damit der Kunde nicht die berühmte Katze im Sack kauft, bietet Serverstate.de eine 14-tägige kostenlose Testphase an, in dem der Dienst auf Herz und Nieren geprüft werden kann. Doch wie funktioniert Serverstate.de genau?

Wie funktioniert der Dienst Serverstate.de?

Der Service bietet eine Überwachung von Webseiten nach vorher festgelegten Intervallen zwischen einer Minute und einer Stunde an. Sollte eine Seite offline sein, wird der Betreiber sofort per SMS oder Email informiert. Für die Nutzung des Dienstes ist kein Tool notwendig, alles läuft über das Webinterface von Server State. Um Fehlermeldungen vorzubeugen werden durch den Dienst die Serveranfragen von verschiedenen Standorten durchgeführt. Erst wenn sich nach mehrfacher Anfrage keine Verbindung aufbauen lässt, wird automatisch eine Fehlermeldung gesendet. Überprüft werden http/https, SMTP, FTP, IMAP, Ping und Pop3-Server. Intern gibt es die Möglichkeit, eigene Server-Parameter auszulesen um beispielsweise die CPU-Auslastung oder die MySQL-Replikationen zu checken.

Was kostet eine Serverüberwachung bei Serverstate.de?

In den ersten zwei Wochen nichts. Danach kann sich der Kunde zwischen zwei Tarifen entscheiden. Entweder wählt er den Check-basierten Tarif, in dem pro Anfrage bezahlt wird, oder er nutzt den Premium-Tarif zum Festpreis SMS-Paket. Wer jetzt zurückschreckt, wird sich über das bereitgestellte Rechenbeispiel auf der Seite freuen: Ein Check kostet 0,0001 €. Hochgerechnet ergibt sich somit ein monatlicher Kostenfaktor zwischen 0.07 € und 4,32 € pro überwachtem Dienst. Alternativ bietet der Premium-Tarif die Überwachung von bis zu 100 Diensten für 25 € im Monat.

Die Vertragslaufzeit bei Serverstate.de – beträgt genau Null Monate

Der Dienst von Serverstate kann ganz ohne Vertragslaufzeit in Anspruch genommen werden. Die Einzahlung des Guthabens auf das Userkonto erfolgt sicher über PayPal oder per Banküberweisung.
Bei Serverstate entfallen eine langfristige Bindung und die monatliche Grundgebühr. Wird der Service nicht mehr länger benötigt, kann der Account jederzeit wieder gekündigt werden. In diesem Fall wird auch das im Monat zuvor aufgeladene Guthaben wieder zurückbezahlt. Allerdings ist im FAQ nicht endgültig geklärt, ob auch ältere Guthaben zurückbezahlt werden.

Das Fazit zu Serverstate.de

Die Seite von Serverstate ist einfach und übersichtlich aufgebaut. Da sich der Dienst auf Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen zu spezialisieren scheint, ist kein IT-Fachgeplänkel zu lesen. Sprich: Wer für ein paar Euro im Monat auf Nummer Sicher gehen möchte, dass die eigene Seite ständig erreichbar ist, der wird an diesem Service seine Freude haben, zumal keine Vertragslaufzeit anfällt und Beträge per Guthaben verrechnet werden.


Geld verdienen im Internet mit EverLinks

Freitag, 23. März 2012. 10:28 von torben

EverLinks ist eine Online-Plattform zur Vermarktung von Websites. Grundsätzlich können hier Blogger, Autoren und Inhaber von Webseiten von Werbekunden Aufträge entgegennehmen und so bezahlte Posts oder Artikelserien gegen Geld veröffentlichen. Für die Werbekunden bedeutet dies, dass sie so, eingehüllt in Artikel, Links verkaufen können. Die Websitenbetreiber und Blogger hingegen können mit ihrem Schreiben und dem Platzieren der Werbelinks schnell und einfach gutes Geld verdienen.

Publisher können selbst aktiv werden – die Suche nach dem passenden Advertiser

Manchmal sind Blogger unsicher, ob ihre bezahlten Artikel auch wirklich bezahlt werden. Natürlich können sie die geschriebenen Posts offline stellen, doch wenn private Auftraggeber sich nicht an Absprachen halten, kann das ziemlich nervenaufreibend werden. Bei EverLinks müssen Advertiser daher ein Guthaben auf Ihr Benutzerkonto laden, mit dem die Posts der Publisher bezahlt werden. Somit ist sichergestellt, dass kein Blogger für die getane Arbeit unbezahlt bleibt!

Damit Autoren auch schnell und unkompliziert Geld mit EverLinks verdienen können, haben diese die Möglichkeit, sich um laufende Kampagnen zu bewerben. Es ist also nicht nur so wie bei anderen Plattformen geregelt, dass sich die Werbekunden Blogger suchen, sondern die Blogger suchen sich Werbekunden. Vereinfacht ausgedrückt: Findet ein Blogger mit einer Seite über Technik und Co. eine Werbekampagne für die Vermarktung vom iPad 3 im Portfolio, kann er sich für diese Kampagne bewerben.

Advertiser zahlen pro Artikel nur einmal – dennoch sind dauerhafte Backlinks gesichert

Viele Advertiser schrecken vor einem professionellen Linkaufbau zurück, da sie fürchten, Ihre wertvoll gekauften Links würden nach einigen Wochen wieder aus dem Internet verschwinden und für Google und Co. unauffindbar bleiben. Besonders bei teuer erkauften Posts ist das wirklich ärgerlich. Jetzt können Advertiser auf EverLinks Backlinks kaufen, und zwar für einen selbst festgelegten Preis. Wenn Sie als Werbekunde eine Kampagne starten, haben Sie die Kosten also vorher schon im Griff. Damit nur rankingrelevante Seiten als Publisher gebucht werden können, wird vorher durch EverLinks ein umfassender Check der Seite vorgenommen. Der Link wird für mindestens drei Monate online bleiben, das verspricht die Plattform!

Das Partnerprogramm auf EverLinks – Geld durch Vermittlung von Seiten und Werbepartnern

Auf EverLinks gibt es ein Partnerprogramm für Advertiser und Publisher. Die Plattform verdient nämlich Ihr Geld durch die Provision für die Vermarktung von Kampagnen. Gezahlt wird die Provision in Höhe von 16,7 % durch die Advertiser. Wenn nun ein Kunde einen neuen Advertiser und/oder einen neuen Publisher vermittelt, der Links kauft oder verkauft, bekommt der Vermittler als Provision bis zu 50 % der Einnahmen von EverLinks! Und das jedes Mal, wenn einer der beiden oder beide Parteien Links kaufen oder verkaufen.


SEO goldrichtig

Montag, 12. März 2012. 17:29 von torben

Seobook.com hatte eine Info-Graphik zum Thema “Das richtige Maß an Maßnahmen” erstellt, den ich so gut fand, daß ich 2 meiner Kollegen bei Die-Seologen.de darauf angesetzt habe, diese für deutsche Leser zu adaptieren.

Das Ergebnis sieht man im Artikel SEO Goldrichtig (Info-Grafik) bei Die-Seologen.de.

Für die Ungern-Klicker auch gleich hier eingebunden:

Genau das richtige Maß für SEO-Maßnahmen ^^

Quelle des Originals: http://www.seobook.com/learn-seo/infographics/goldilocks.php


Neue Version meines Wordpress Themes amazona (2.6)

Montag, 06. Dezember 2010. 09:28 von Frank Pfabigan

Da hat sich im Wordpress-Codex viel getan. Es ist zwar immer noch nicht übersichtlicher, aber es sind viele Dinge geändert worden, die auch eine Überarbeitung meines freien Wordpress Themes amazona notwendig machten. Um es gleich vorweg zu sagen: komplett angepasst an die geänderten Funktionen ist amazona 2.6 nicht, dafür fehlt mir einfach die Zeit. Ich müsste ganz von vorn anfangen und mich durch die Codex-Dokumentation lesen.

Aber amazona 2.6 sollte in vielen Fällen problemlos laufen und wenn es nicht zufriedenstellend läuft: einfach ein anderes nehmen ^^.

Amazona ist ein Wordpress Theme, das im Look stark an das Design von Amazon angelehnt ist. Primärer Einsatz also für alle, die eine Affiliate-ID für das Amazon Partnerprogramm haben und Amazon Produkte über Ihren Blog verkaufen möchten.

Der Screenshot zeigt amazona 2.6 auf meiner Domain osterkrimi.de, die eigentlich nur als Showcase für dieses Theme existiert ^^.

Die Navigation ist primär Kategorie-basiert, wie bei Amazon selbst auch. Die Version 2.6 bringt nun endlich “Theme-Options”, d.h. nach Installation (bzw. Aktivierung) gibt es einen Tab “Amazona Theme Options” im Wordpress Backend, in dem man alle wichtigen Sachen einstellen und bestücken kann.

Die Erklärungen, welches Feld wo angezeigt und wie bestückt werden sollte, steht natürlich dabei.

Damit das ganze auch ein Eye-Catcher für Besucher wird, kann man an angegebener Stelle ein Amazon-Produkt-Karussell einfügen und auch den Link zu seiner Store-Page von Amazon direkt angeben; diese wird dann im Menü angezeigt und nach Klick wird die aStore-Page in einem Frame direkt im Wordpress Blog angezeigt. So hüpft der Kaufwillige nicht so einfach von der eigenen Seite weg.

Amazona 2.6 validiert größtenteils nach W3C. Größtenteils heißt, daß nicht alle Fehler zu beheben sind; vor allem, wenn man das Amazon Karussell einsetzt.

Amazona 2.6 ist ein Kompromiß, keine perfekte Endlösung. Aber wie die Verteilung der vorherigen, noch viel imperfekteren Version zeigt, haben trotzdem sehr viele Leute Spaß daran ^^.

Zum Download von amazona 2.6 folge bitte dem Link zur hierfür eingerichteten Seite.


Aufklärung von trigami.com bezüglich Google-Sperre

Dienstag, 03. August 2010. 10:53 von Frank Pfabigan

Den folgenden Text hat trigami.com freundlicherweise als Kommentar zum Artikel “Skandal: trigami.com bei Google gesperrt” hinterlassen, um den Sachverhalt aufzuklären. Ich habe mich dazu entschlossen, diesen Kommentar in einen Artikel zu verwandeln, damit mehr Leute den Inhalt wahrnehmen. Vielen Dank an trigami.com und meine aufmerksamen Leser!

Trigami-Team Montag, 2. August 2010 / 20.00 Uhr

Liebe Blogger

Am letzten Samstag wurde unseren AdServer zum Opfer eines Hackerangriffs. Dabei wurde schadhafter Code integriert, welcher mit unseren Werbebannern im Internet verteilt wurde. Als Folge davon, haben bei Google die „Alarmglocken“ geläutet und www.trigami.com wurde auf die Schwarze Liste gesetzt, was wiederum zur Folge hatte, dass alle Surfer, die mit FireFox und anderen Browsern auf unsere Seite kamen, mit einer Sicherheitswarnung konfrontiert wurden (ausgenommen Benutzer des Internet Explorers).

Leider haben wir erst heute Montag früh davon Kenntnis erlangt, obwohl die Blogosphäre schon das ganze Wochenende darüber berichtet hat. Durch diverse Ferienabwesenheiten und dem Schweizer Nationalfeiertag, welcher just auch an diesem Wochenende stattfand, konnten wir nicht früher reagieren. Wir bitte Euch darum an dieser Stelle ausdrücklich um Entschuldigung.

Da die Sicherheitslücke in unserem AdServer nicht zu 100% geschlossen werden konnte, haben wir uns entschieden, den Server vom Netz zu nehmen. D.H. es werden im Moment keine Banner mehr ausgeliefert. Vereinzelt kann dies bedeuten, dass auf den entsprechenden Seiten – anstatt der Banner – eine Fehlermeldung „Objekt nicht gefunden“ angezeigt wird. Aktuell sind wir daran, die betroffenen Seitenbetreiber persönlich zu kontaktieren.

Bei Google haben wir die nötigen Schritte bereits heute Vormittag um 10 Uhr eingeleitet, damit wir wieder freigeschalten werden. Leider ist dies bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erfolgt, wir rechnen aber jeden Moment damit.

Was bedeutet dies nun für Dich als Blogger:
Auch einige Blogs wurden übers Wochenende auf die Schwarze Liste gesetzt, da diese Banner oder Beiträge von uns Publiziert haben und durch die Verlinkung auf unsere Seiten, quasi den schlechten „Ruf“ der Schwarzen Liste mit geerbt haben. Nach unserem Kenntnisstand, sind aber mittlerweile alle Blogs wieder „Normal“ erreichbar. Zur Sicherheit überprüft bitte unbedingt Euren Blog mit dem FireFox.  Solltet Ihr trotzdem Bedenken haben und lieber abwarten wollen, bis alles wieder „normal“ läuft, ist es Euch freigestellt, die Trigami Blogbeiträge zwischenzeitlich auf Entwurf oder Privat zu setzten. Selbstverständlich ohne Folgen für Euch.

Zwischenzeitlich haben uns viele Beiträge und E-Mails erreicht, bitte habt Verständnis dafür, dass wir nicht sofort alle beantworten können.

Euer Trigami-Team

PS: Den aktuellen Stand könnt Ihr jeweils über unseren Tweet oder Blog erfahren (Zugang mit IEX geht).